Langzeitfortbildung interreligiöse Kompetenz

Der interreligiöse und interkulturelle Dialog ist wichtig. Um Menschen dabei sprachfähiger zu machen, hat die VEM mit Partnerorganisationen eine Langzeitfortbildung entworfen.

Anmeldeschluß 1. Oktober 2017

Langzeitfortbildung interkulturelle/interreligöse Kompetenz

Die Vielfalt der Kulturen und Religionen erleben und ein bereicherndes Zusammenleben in einer pluralen Gesellschaft konstruktiv mitgestalten - dazu befähigt eine neue Langzeitfortbildung für Juden, Muslime und Christen. Angeboten wird sie vom Bildungszentrum Wuppertal der Vereinte Evangelischen Mission und dem Begegnungs- und Fortbildungszentrum muslimischer Frauen (BFMF) e.V. in Köln. Seminarorte sind das Tagungshaus auf dem Heiligen Berg in Wuppertal und das BFMF in Köln, aber auch Exkursionen zu verschiedenen religiösen Stätten stehen auf dem reichhaltigen Programm.

Interkulturelle und interreligiöse Kompetenz 2017/18: Zertifizierte Langzeitfortbildung für Christen, Juden und Muslime

Zum zweiten Mal bietet die VEM eine Langzeitfortbildung zum Erwerb interkultureller und interreligiöser Kompetenz an. Sie richtet sich an Menschen, die sich haupt- oder ehrenamtlich für interkulturelle oder interreligiöse Verständigung einsetzen. Weitere Informationen über die Fortbildung entnehmen Sie dem Flyer. Inhaltliche Fragen beantwortet Pfarrer Friedrich Tometten unter tometten-f[at]vemission.org und 0202-89004-832. Anmeldeschluss ist der 1. Oktober 2017.

Die Themen der sechs Hauptkurse lauten:

  • Perspektiven wechseln – Kulturen und Religion entdecken
  • Interkulturelle Kompetenz im Kontext von urbanem Zusammenleben, „Parallelgesellschaften“, Mehrsprachigkeit und Multikulturalität
  • Wertedialog – Werte begründen, bilden und leben in einer pluralen Gesellschaft
  • Radikalisierungsprozesse – Gefährdungspotenziale für die interkulturelle/interreligiöse Begegnung
  • Sensibilisierungstraining gegen Vorurteile und Stereotype
  • Interkulturelles Kommunikations- und Konflikttraining und Vorstellung der Praxisprojekte

 

Jüdisch-Christlich-Muslimisches Team

Von der allerersten Idee über die Konzeption und inhaltliche Ausgestaltung bis hin zur tatsächlichen Durchführung ist diese Fortbildung ein Gemeinschaftswerk, verantwortet von einem jüdisch-muslimisch-christlichen Leitungsteam. Auch die Teilnehmenden sollen möglichst vielfältige Hintergründe mitbringen: angesprochen sind vor allem Menschen aller Religionen und Kulturräume, die sich haupt- oder ehrenamtlich im interkulturellen/interreligiösen Dialog engagieren oder dies gern stärker tun würden. Deshalb fördert die VEM insbesondere Tandem-Anmeldungen von Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlicher Religionszugehörigkeit.

Die Fortbildung ermöglicht Begegnung und Dialog in einer von Vielfalt geprägten Gruppe über den Zeitraum eines Jahres. Sie basiert auf einem innovativen Fortbildungskonzept bestehend aus zwei intensiven Kompaktwochen, vier Studientagen zwischen Dezember 2017 und November 2018 sowie einem begleiteten Praxisprojekt. Sie wurde von einem interkulturell und interreligiös zusammengesetzten Team (jüdisch-christlich-muslimisch) entwickelt, verbindet Besuche verschiedener religiöser Stätten mit fachlicher Qualifizierung durch ExpertIinnen der verschiedenen Religionsgruppen und Reflexionsphasen sowie praktischen Trainingseinheiten. Praxisberichte können hier heruntergeladen werden. 

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