Langzeitfortbildung interreligiöse Kompetenz

Der interreligiöse und interkulturelle Dialog ist wichtig. Um Menschen dabei sprachfähiger zu machen, hat die VEM mit Partnerorganisationen eine Langzeitfortbildung entworfen.

Langzeitfortbildung interkulturelle/interreligöse Kompetenz

Die Vielfalt der Kulturen und Religionen erleben und ein bereicherndes Zusammenleben in einer pluralen Gesellschaft konstruktiv mitgestalten - dazu befähigt eine neue Langzeitfortbildung für Juden, Muslime und Christen. Angeboten wird sie vom Centre for Mission and Leadership Studies (CMLS) der Vereinte Evangelischen Mission und dem Begegnungs- und Fortbildungszentrum muslimischer Frauen (BFMF) e.V. in Köln. Seminarorte sind das Tagungshaus auf dem Heiligen Berg in Wuppertal und das BFMF in Köln, aber auch Exkursionen zu verschiedenen religiösen Stätten stehen auf dem reichhaltigen Programm.

Jüdisch-Christlich-Muslimisches Team

Von der allerersten Idee über die Konzeption und inhaltliche Ausgestaltung bis hin zur tatsächlichen Durchführung ist diese Fortbildung ein Gemeinschaftswerk, verantwortet von einem jüdisch-muslimisch-christlichen Leitungsteam. Auch die Teilnehmenden sollen möglichst vielfältige Hintergründe mitbringen: angesprochen sind vor allem Menschen aller Religionen und Kulturräume, die sich haupt- oder ehrenamtlich im interkulturellen/interreligiösen Dialog engagieren oder dies gern stärker tun würden. Deshalb fördert die VEM insbesondere Tandem-Anmeldungen von Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlicher Religionszugehörigkeit.

Fortbildung über ein Jahr

Um das Zusammenwachsen der Seminargruppe über einen längeren Zeitraum zu ermöglichen und Gelegenheit zur Durchführung begleitender Praxisprojekte zu geben, erstreckt sich die zertifierte Fortbildung über ein Jahr, von Ende 2015 bis Ende 2016. Flankiert wird sie von jeweils einer Kompaktwoche (07.-11.12.2015 sowie 07.-11.11.2016), für die Bildungsurlaub beim eigenen Arbeitgeber beantragt werden kann. Zwischen diesen intensiven Blöcken treffen sich die Teilnehmenden zu insgesamt vier thematischen Studientagen.   Der inhaltliche Bogen umspannt verschiedene thematische Aspekte des interkulturellen Zusammenlebens, soll aber auch persönliche Fähigkeiten stärken, um die Teilnehmenden dialog- und konfliktfähig zu machen.

Gruppe mit 20 Teilnehmenden

Was macht unsere Religionen aus? Wo bestehen Gemeinsamkeiten und Unterschiede? Vertreten wir die gleichen Werte? Wie verlaufen religiöse Radikalisierungsprozesse, und was sind die Gefahren von Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und Rassismus für unser Zusammenleben? Was können wir selbst tun, um Vielfalt zu ermöglichen und zu stärken? Dies sind unter anderem die Fragen, denen die Gruppe von 20 Teilnehmenden über den Zeitraum eines Jahres nachgehen soll. Abgerundet wird dies durch Kommunikations- und Konflikttrainings, sowie Workshops zur Sensibilisierung für eigene Wahrnehmungen und (Vor-)Urteile. Interessierte können sich bis zum 05.06.2015 anmelden (Flyer mit allen Anmeldeformalitäten hier). Eingeladen hierzu sind Menschen ab 18 Jahren aller Geschlechtsidentitäten, Religionszugehörigkeiten und Bildungsgrade, die sich für Austausch und Lernen in Vielfalt begeistern können.

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