Ganz nach Wunsch

Individuelle Angebote im Centre for Mission and Leadership Studies

Ganz individuell: Angebote für Gruppen im Centre for Mission and Leadership Studies.
Ganz individuell: Angebote für Gruppen im Centre for Mission and Leadership Studies.

Wir bieten in unserem Centre for Mission and Leadership Studies verschiedene Module zu Themenbereichen an, die wir individuell für Gruppen zusammenstellen können. Die Gruppengröße sollte bei allen Modulen 20 Teilnehmende nicht übersteigen.

Auch für Einzelpersonen

Auch Einzelpersonen können an einzelnen oder mehreren Modulen teilnehmen. An bestimmten Modulen oder Themenbereichen Interessierte können sich bei uns melden. Wir informieren dann gerne über Teilnahmemöglichkeiten und -bedingungen.

Hier finden Sie mehr Informationen zu den Themen:

Individuelle Angebote

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    Klima der Gerechtigkeit

    Das Klima ist in den vergangenen Jahren zu einem Thema der internationalen Politik und der Medien geworden – zu einem unbequemen Thema vor allem für die reichen Industrienationen. Unser Ressourcenverbrauch und der daraus resultierende CO²-Ausstoß haben weltweite Folgen. In den Ländern des Südens fehlt es aber an den nötigen Mitteln, die Folgen aufzufangen. Düstere Zukunftsszenarien rütteln aber nicht nur wach, sondern lähmen und hinterlassen ein Gefühl der Hilflosigkeit.

    Die Module zu diesem Themenbereich möchten, neben einem Einblick in die globalen Zusammenhänge, vor allem Perspektiven eröffnen und Mut machen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Schöpfung.

    Die Module
    • Modul 1: Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat
      und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter…
      biblischer Zugang zu Klimafragen
    • Modul 2: Wandeln durch den Klimawandel. Überblick über die
      Themen der Klimagerechtigkeit
    • Modul 3: Klimaemissionen: Fakten, Politik und alternative
      Projekte
    • Modul 4: Kirche, Klima und Kilimandscharo. Auswirkungen des
      Klimawandels an Beispielen aus den VEM-Kirchen
    • Modul 5: Maßhalten und Maßnahmen. Kleine, nachhaltige
      Schritte im Klimaalltag
    Seminarlänge

    Je Modul 45 – 90 Minuten. Sinnvoll ab einer Tagungsdauer von
    einem halben Tag

    Zielgruppe

    Interessierte und Engagierte

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    Mission heute

    Eine Sprachfähigkeit im Glauben zu entwickeln und zeitgemäß Missionarin oder Missionar im eigenen Umfeld zu sein, dazu möchten diese Module einladen. "Wecke und stärke den Glauben deiner Nächsten wie deinen eigenen"
    – Herausforderungen und Möglichkeiten dieses Missionsansatzes werden reflektiert und für den Alltag nutzbar gemacht. Ökumenische Impulse aus den Mitgliedskirchen der VEM helfen, einen Zugang zu finden, um vom eigenen Glauben, eigenen Erfahrungen zu reden. Dabei spielt das praktische Einüben eine große Rolle sowie die Fragen der Umsetzung und Weitergabe des Erarbeiteten im Gemeindealltag.

    • Modul 1: Form und Aufgabe der Mission in der Ökumene im 21. Jahrhundert
    • Modul 2: Missionarische Impulse aus den Kirchen Afrikas und Asiens
    • Modul 3: Methoden und Fragen einer kontextuellen Theologie als Herausforderung für Deutschland
    • Modul 4: In einer säkularen Welt von Gott und über den eigenen Glauben sprechen und gehört werden
    • Modul 5: Zeitgemäße, verbale und nicht-verbale Formen und Angebote einer missionarischen Kirche
    • Modul 6: Anregungen und Anfragen kontextueller Theologien in den Philippinen und Indonesien
    Seminarlänge

    Für ein Seminar zu diesem Themenkomplex empfiehlt sich ein Wochenende.

    Zielgruppe

    Menschen, die lernen möchten, vom eigenen Glauben zu reden und ihre eigenen Erfahrungen mit Gott weiterzugeben

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    Ökumenische Spiritualität

    Während unsere Gesellschaft geprägt ist von einer zunehmenden Sehnsucht nach Spiritualität, nehmen wir die Spiritualität in den afrikanischen und asiatischen Kirchen oft als reich und vielfältig wahr. Doch klingt das aus Afrika oder Asien mitgebrachte Lied hier oft ganz anders und wir wissen, dass sich Spiritualität – gelebte Frömmigkeit – nicht importieren und kopieren lässt.

    Gemeindegruppen mit dem Wunsch, die eigene Spiritualität und die der Gemeinde zu stärken, laden wir herzlich ein, sich in der Ökumenischen Werkstatt mit der Frage auseinanderzusetzen, wie man auf diese Sehnsucht mit Elementen und Erfahrungen aus der Ökumene und der eigenen Tradition
    reagieren kann.

    • Modul 1: Spiritualität in der ökumenischen Vielfalt
    • Modul 2: Spiritualität in der Musik und Liturgie
    • Modul 3: Spiritualität in der eigenen Biographie
    • Modul 4: Spiritualität im Alltag
    • Modul 5: Spiritualität in der Gemeinde
    • Modul 6: Spiritualität im Gottesdienst
    • Modul 7: Spiritualität und Stille
    • Modul 8: Spiritualität und Körper
    • Modul 9: Spiritualität und Bibel
    Seminarlänge

    Für die Reflexion der Erfahrungen und das Einüben ist eine Seminarlänge
    unter einem Tag nicht zu empfehlen.

    Zielgruppe

    Das Angebot wendet sich besonders an Gruppen, die in der Gemeinde
    und/oder bei sich selbst neue Impulse setzen möchten.

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    (Interkulturelle) Kommunikation und Konfliktmanagement

    Der überwiegende Teil aller Konflikte beruht auf Missverständnissen. Die Gefahr von Missverständnissen wächst, je weniger die Gesprächspartner Persönlichkeit, Kultur und Kontext teilen. Sich verstehen zu können setzt aber neben dem Wissen um Kontext und Kultur des Gesprächspartners auch die Reflexion der eigenen Gesprächskultur und Fachwissen über den Kommunikationsprozess als solchen voraus.

    Die nachfolgenden Module bieten sowohl Grundlagenwissen für eine konfliktpräventive Kommunikation als auch für die Konfliktbearbeitung. Eine intensive Reflexion des eigenen Kommunikations- und Konfliktverhaltens ist dafür die Voraussetzung. Ein Kommunikationstraining innerhalb des deutschen Kontexts kann mit veränderter Schwerpunktsetzung angeboten werden.

    • Modul 1: Kontext, Kultur und Person – Was das Verstehen prägt – Begriffsklärungen
    • Modul 2: Konzeptgesteuerte Informationsverarbeitung – Ich verstehe nur, was ich selber kenne
    • Modul 3: Einführung in Theorie und Praxis interkultureller Kommunikation
    • Modul 4: Konfliktverhalten – Reflexion des eigenen Kommunikations- und Konfliktstils
    • Modul 5: Ich höre was, was du nicht sagst – Die Anatomie einer Nachricht
    • Modul 6: Regeln gelungener Kommunikation – Hörer- und Sprecherqualitäten
    • Modul 7: Streitkultur – Prozess der Konflikteskalation und Konfliktbearbeitung
    • Modul 8: Der Dritte Raum – das Gemeinsame suchen – Die Funktion von Bibeltexten, Bildern, Sprichwörtern und Kommunikationsregeln
    • Modul 9: Konflikte in der Sackgasse – Elemente der Meditation zur Konfliktbearbeitung
    Seminarlänge

    Eine Seminarlänge unter einem Tag ist nicht sinnvoll, eine Seminardauer
    ab einem Wochenende (bzw. drei Arbeitstagen) wird empfohlen.

    Zielgruppe

    Interessierte, die bereits jetzt – oder in Zukunft – im Ehrenamt oder
    Hauptamt interkulturell kommunizieren. Eigene interkulturelle Erfahrungen
    sind hier von Vorteil. Im Rahmen eines Kommunikationstrainings
    sind interkulturelle Erfahrungen nicht Voraussetzung.

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    Partnerschaftsreisen und Partnerschaftsevaluation

    Diese Angebote richten sich an Partnerschaftsgruppen, die eine Reise in ihre Partnerschaftskirchen planen, ein Besuchsprogramm für ihre Partner hier in Deutschland vorbereiten oder eine Reise oder ein Besuchsprogramm
    auswerten möchten. Auch eine gemeinsame, professionelle Zwischenauswertung während eines Besuchsprogramms ist in der Ökumenischen Werkstatt/Centre for Mission for Leadership Studies möglich.

    Ein zweiter Themenkomplex bietet die Möglichkeit, Arbeitsbereiche oder die gesamte Partnerschaft professionell zu evaluieren. Der Schwerpunkt liegt hier auf der Moderation des Evaluationsprozesses.

    Reise und Besuchsprogramm
    • Modul 1: Zielfindung der Reise
    • Modul 2: Absprachen zu Schwerpunkten der Reise
    • Modul 3: Gruppenprozesse
    • Modul 4: Einführung in interkulturelle Kompetenzen
    • Modul 5: Einführung in die Kulturen der Partner (ggf. mit Mitarbeitenden aus dieser Kultur)
    • Modul 6: Fremdheit als Charisma
    • Modul 7: Erstellung eines Besuchsprogramms
    • Modul 8: Vom eigenen Glauben reden
    • Modul 9: Gesundheitsvorsorge
    • Modul 10: Praktische Reisevorbereitung
    • Modul 11: Zwischenauswertung / Gesamtauswertung
    Teil- oder Gesamtevaluation der Partnerschaftsarbeit
    • Modul 1: Einführung in verschiedene Konzepte von Evaluation
    • Modul 2: Erstellung eines Evaluationsplans
    • Modul 3: Moderation des Prozesses
    • Modul 4: Mitarbeit bei der Erstellung von Fragebögen und standardisierten Interviews
    • Modul 5: Mitarbeit bei der Auswertung von Erhebungen
    • Modul 6: Moderation der Formulierung der Konsequenzen und Erarbeitung von neuen Zielen
    Seminarlänge

    Eine Seminarlänge unter eineinhalb Tagen ist nicht zu empfehlen.

    Zielgruppe

    Partnerschaftsgruppen

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    Globalisierung

    Die Globalisierung zu verstehen und positiv mitzugestalten ist sicherlich eine zentrale Herausforderung für Engagierte in Entwicklungspolitik und Ökumene. Die Auswirkungen betreffen aber längst jede und jeden und sind nicht mehr nur ein Feld für die Spezialistinnen und Spezialisten. Thematische Schneisen in das unübersichtliche Feld der Akteure, Prinzipien und Auswirkungen der Globalisierung zu schlagen ist das Anliegen der Module, die den Teilnehmenden Grundwissen und Handlungsalternativen in einer globalisierten Welt aufzeigen möchten.

    • Modul 1: Dimensionen der Globalisierung. Weltgesellschaft, Weltökonomie, vernetzte Welt, Weltrisikogemeinschaft
    • Modul 2: Akteure der Globalisierung. Prinzipien und Funktion von Welthandelsorganisation, Weltbank und Internationalem Währungsfonds
    • Modul 3: Auswirkungen der Globalisierung. Konkrete Beispiele unter anderem aus der Textilindustrie, dem Gesundheitswesen und dem weltweiten Umgang mit Ressourcen
    • Modul 4: Globalisierung im Spannungsfeld von Ökonomie und Ökologie. Humanökologie, Umweltökologie und Entsorgungsökologie
    • Modul 5: Wertewandel zur Profitoptimierung? Alte Tugenden und neue Werte im Zeitalter der Globalisierung
    • Modul 6: Globale Gerechtigkeit. Gottes Gerechtigkeit, mein Gerechtigkeitsempfinden, die Gerechtigkeit der Weltwirtschaft
    • Modul 7: Möglichkeiten alternativen Handelns im System. Entschuldung, Mikrokredite und Fairer Handel
    • Modul 8: Möglichkeiten alternativen Handelns im Alltag. Initiativen, Kampagnen und Kundenmacht
    Seminarlänge

    Die jeweiligen Module füllen jeweils etwa einen halben Tag. Die
    Module bauen zum Teil aufeinander auf. Empfohlen wird eine Seminardauer
    ab einem Tag. Einige Module lassen sich als Referate in
    bestehende Seminarprogramme integrieren.

     

    Zielgruppe

    Alle interessierten Gruppen. Das Thema eignet sich auch für Schul- und
    Jugendgruppen ab Sekundarstufe II.

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    HIV und Aids

    Die Auswirkungen von HIV und Aids sind so vielschichtig wie die Ursachen der Ausbreitung. Der Kampf gegen die Immunschwäche ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten zentrales Element der Armutsbekämpfung und Schwerpunkt vieler entwicklungspolitischer Organisationen, Kirchen und Partnerschaftsgruppen geworden. Die Module der Ökumenischen Werkstatt zu HIV und Aids wurden aus den Erfahrungen unserer Mitgliedskirchen entwickelt und nehmen sowohl die globalen Gesamtzusammenhänge als auch die lokalen Herausforderungen der deutschen sowie der Kirchengemeinden in Afrika und Asien auf.

    • Modul 1: Epidemiologie. Ausbreitung und Ursachen von HIV und Aids
    • Modul 2: Methoden und Konzepte der HIV und Aids Prävention, Kritische Reflexion
    • Modul 3: Sex, Blut und Schuld. (Selbst)kritische Auseinandersetzung mit der Stigmatisierung
    • Modul 4: Gibt es einen Verhaltenskodex? Reflexion eigenen Verhaltens und Umgang mit Partnergemeinden in Gebieten mit einer hohen Prävalenz
    • Modul 5: HIV und Aids als globale Herausforderung. Chancen und Grenzen internationaler Politik
    • Modul 6: Pillen, Patente und Profite. Die Pharmaindustrie, die Welthandelsorganisation und der Zugang zu Aids-Medikamenten
    • Modul 7: Kirche, Bibel und Aids. HIV und Aids als theologische Herausforderung und Chance
    • Modul 8: Medizinische Grundinformationen zu HIV und Aids. Infektion, Schutz, Übertragung und Therapie

     

    Seminarlänge

    Modullänge jeweils etwa ein bis zwei Stunden. Zur thematischen Einführung können die Module einzeln stehen. Eine intensivere Auseinandersetzung mit dem Thema verlangt eine Seminardauer von einem Tag (zum Beispiel bei Partnerschaftsbesuchen oder Begleitung von HIV-und Aids-Projekten).

    Zielgruppe

    Partnerschaftsgruppen und entwicklungspolitisch Engagierte und Interessierte,
    die mit Jugendlichen zu diesem Thema arbeiten

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    Projektmanagement

    Projektorientierte Arbeit bietet vielfältige Chancen: Projekte sind zeitlich begrenzt und inhaltlich klar definiert. Dafür finden sich leichter Mitarbeitende, die sich nur für eine überschaubare Aufgabe einbinden lassen wollen und so eine neue Dynamik in die Gemeinden oder Partnerschaftsarbeit bringen. Damit dies auch erreicht wird, hilft es, sich bereits vor Beginn mit dem entsprechenden
    Know-how auszustatten und sich Grundlagen des Projektmanagements anzueignen. Als Gruppe werden Sie gemeinsam unter professioneller Anleitung erarbeiten, welches Projekt zu Ihrer Situation passt und wie einzelne Projektschritte aussehen können. Das neu erlernte »Handwerkszeug« wird an praktischen Beispielen eingeübt.

    • Modul 1: Definition eines Projekts
    • Modul 2: Chancen und Nutzen von Projekten
    • Modul 3: Projektziele
    • Modul 4: Projektplanung
    • Modul 5: Erstellung einer Projektskizze
    • Modul 6: Projektsteuerung und Durchführung
    • Modul 7: Monitoring/Begleitung
    • Modul 8: Öffentlichkeitsarbeit
    • Modul 9: Evaluation/Auswertung

     

    Seminarlänge

    Um ein Projekt mit einer Gruppe vorzubereiten, ist ein ganzes Wochenende
    sinnvoll; eine Einführung in das Projektmanagement kann auch an einem Tag erfolgen.

    Zielgruppe

    Gemeinden, Partnerschafts- und Aktionsgruppen, die ein Projekt
    planen

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    Ehrenamtliche gewinnen, fördern und anleiten

    Die Bedeutung des Ehrenamtes wächst in der Kirche und anderen Nichtregierungsorganisationen (NRO). Viele Organisationen leben vom ehrenamtlichen Engagement. Voraussetzung ist eine intelligente Verbindung zwischen Haupt- und Ehrenamt. Die Grundlagen für solche Möglichkeiten in der Situation der eigenen Gemeinde/Gruppe sollen in diesem Modul erarbeitet werden. Dabei werden die Grundlagen in Sachen Personalführung für die spezielle Situation der Ehrenamtlichen vermittelt. Konkrete Handlungsansätze
    für die jeweilige Gemeinde/Gruppe werden aufgrund der Erfahrungen mit verschiedenen Gemeindemodellen aus Deutschland und der Ökumene entwickelt.

    • Modul 1: Erkennen und Wertschätzen von Gaben und Fähigkeiten
    • Modul 2: Analyse der Ist-Situation der Gemeinde/Gruppe
    • Modul 3: Visionsentwicklung
    • Modul 4: Zielentwicklung
    • Modul 5: Mitarbeitergespräche
    • Modul 6: Umgang mit Konflikten
    • Modul 7: Teamentwicklung
    • Modul 8: Spezielle Situation des Ehrenamtes
    • Modul 9: Rechtliche Leitlinien
    Seminarlänge

    Dauer einer umfangreichen Erarbeitung in dieses Thema: eine Woche, eine Einführung ist an einem Wochenende möglich. Einzelne Module können auch als Tagesveranstaltungen gebucht werden.

     

    Zielgruppe

    Für Gruppen, Gemeinden und Teams, die gemeinsam ein Modell der Zusammenarbeit entwickeln wollen, oder Verantwortliche in der Personalführung von Ehrenamtlichen

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    Bibliodrama

    Unter professioneller Anleitung arbeiten Gruppen mit einem biblischen Text kreativ und erfahrungsbezogen und finden dadurch einen neuen Zugang zu Altvertrautem und Fremdem in der Bibel. Im offenen Prozess des Bibliodramas
    tritt der biblische Text mit einer Gruppe und deren Mitgliedern in eine Interaktion; dies geschieht ganzheitlich. Die Methode ist erfahrungs- und textorientiert.

     

    Seminarlänge

    Ein Tag eignet sich, um in das Thema Bibliodrama hineinzuschnuppern. Ein ganzes Wochenende ermöglicht das Erleben des gesamten Prozesses.

    Zielgruppe

    Geeignet ist ein Seminar für Gruppen mit 10 bis 20 Personen (Mindestalter 14 Jahre), die sich gerne auf den kreativen Umgang mit der Bibel einlassen. Besonders empfehlenswert ist dieses Angebot auch für interkulturelle
    Gruppen, wie zum Beispiel Besuchsgruppen aus Afrika und Asien mit ihren deutschen Partnern.

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    Herausforderungen durch die pfingstlich-charismatische Bewegung

    In Deutschland sind sie noch eine kleine Minderheit, allerdings mit deutlichem Wachstumstrend, weltweit stellen sie längst die Mehrheit der Christen: pfingstlich-charismatische Kirchen und Bewegungen. Noch nie in der Geschichte hat sich eine religiöse Bewegung so schnell und so global ausgebreitet. Religionswissenschaftler glauben, dass sie die Kirchengeschichte des 21. Jahrhunderts entscheidend prägen wird. Wer sind diese Kirchen? Was glauben ihre Mitglieder? Was wird dort gepredigt und gelebt? Wir laden Sie ein, sich zu informieren und mit Menschen aus diesen Kirchen ins Gespräch zu kommen.

    • Modul 1: Geschichte und theologische Grundstrukturen der Pfingstbewegung
    • Modul 2: Geisterfüllung und Geistesgaben: Was unterscheidet Pfingstler von anderen Christen?
    • Modul 3: »Geistliche Kampfführung« – Einführung in das pfingstlich-charismatische Weltbild
    • Modul 4: Gebet und Heilung: Ein Zentralthema pfingstlicher Theologie und Praxis
    • Modul 5: Pfingstliche Globalisierung: Ökumene durch persönliche Beziehungen statt durch Organisationen und Strukturen
    • Modul 6: Pfingstlich-charismatische Migrationskirchen in Deutschland und ihre Mission
    Seminarlänge

    Die Module können je nach Bedarf zwei bis sechs Stunden füllen und einzeln oder in beliebiger Kombination gebucht werden. Eine Seminarlänge von mindestens einem halben Tag wird dringend empfohlen.

    Zielgruppe

    Alle interessierten Gruppen. Das Thema eignet sich auch für Schul- und Jugendgruppen ab Sekundarstufe II.

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    Frauenleben, Frauenperspektive

    Wie leben Frauen – hier und anderswo in der Welt? Was sind ihre Herausforderungen, ihre Schwierigkeiten und woraus schöpfen sie Kraft? Wir laden insbesondere Frauen und Frauengruppen ein, in Seminaren zu frauenspezifischen Themen neue Anregungen und Impulse für ihr Leben und ihre (gemeinsame) Arbeit zu bekommen.

    • Modul 1: Lesen der Bibel mit anderen Augen
    • Modul 2: Frauen und Wirtschaft
    • Modul 3: Frauen und Gerechtigkeit
    • Modul 4: Frauen und Kultur
    • Modul 5: Frauen und Armut
    • Modul 6: Rolle der Frauen und Männer
    • Modul 7: Singen und Beten in gerechter Sprache
    Seminarlänge

    Eine Auseinandersetzung mit einzelnen Themen verlangt eine Seminardauer
    von einem Tag. Einzelne Themen können auch miteinander kombiniert werden.

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    Überwindung von Gewalt

    Das Ökumenische Lernen lebt von der Begegnung mit dem Fremden, das das Eigene bewusst werden lässt. Die Begegnung mit dem Fremden kann aber auch verunsichern, bis dahin, dass das Fremde als Bedrohung der eigenen Identität wahrgenommen wird und Gewalt auslöst. Diese Gewalt erleben nicht nur viele Ausländerinnen und Ausländer in Form von Fremdenfeindlichkeit.

    Jede Form von Gewalt folgt einem ähnlichen Motivationsmuster. Was ist Gewalt und wo fängt Gewalt an? Wie nimmt man Gewalt wahr und wie kann damit umgegangen werden? Die Module liefern Fach- und Hintergrundwissen zur Gewalt und zu seiner Überwindung und wollen für das eigene Verhalten sensibilisieren und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.

    • Modul 1: Gewaltdefinition – was ist Gewalt? Wo fängt sie an?
    • Modul 2: Vorurteile und Fremdenfeindlichkeit
    • Modul 3: Täter, ohnmächtiger Zuschauer und Opfer. Zugänge zur Gewalt
    • Modul 4: Gewalt in der Bibel – die Rachepsalmen
    • Modul 5: Erstellung einer Projektskizze
    • Modul 6: Überwindung von Gewalt: Kann man Zivilcourage lernen?
    • Modul 7: Courage-Training
    Zielgruppe

    Die Module eignen sich für Gemeindegruppen jeglichen Alters. Sinnvoll sind sie außerdem für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, die ihr eigenes Verhalten als Führungsperson reflektieren wollen oder sensibel werden wollen für Gewaltpotenzial in Gruppen, die sie leiten.

Ansprechpartnerin

Photo of Elke  Patalla
Elke Patalla
CMLS
Missionsstraße 9
42285 Wuppertal
Tel.: 0202 89004-831
Fax: 0202 89004-805