Eindrücke von der Vorbereitung des ARD-Gottesdienstes

der Vereinten Evangelischen Mission zum Reformationstag in der Unterbarmer Hauptkirche, Wuppertal-Barmen,
Freitag 31. Oktober 2008, ab 10 Uhr

Die Unterbarmer Hauptkirche bei strahlend blauem Himmel.
Der Schaukasten der Kirche.
Der so genannte Ü-Wagen des WDR von außen. Im Hintergrund zu sehen ist der so genannte Rüstwagen. Am Freitag kommt der »Upload«-Wagen dazu, von dem aus die Sendesignale per Satellit zur ARD-Sendezentrale nach Frankfurt übertragen werden.
Der so genannte Ü-Wagen des WDR von außen. Im Hintergrund zu sehen ist der so genannte Rüstwagen. Am Freitag kommt der »Upload«-Wagen dazu, von dem aus die Sendesignale per Satellit zur ARD-Sendezentrale nach Frankfurt übertragen werden.
Insgesamt 47 Mitarbeiter des WDR sind am Freitag für die Gottesdienstübertragung im Einsatz: von der Regie, Tontechnik, Bildtechnik, Beleuchtung bis hin zu acht Kabelhilfen.
Insgesamt 47 Mitarbeiter des WDR sind am Freitag für die Gottesdienstübertragung im Einsatz: von der Regie, Tontechnik, Bildtechnik, Beleuchtung bis hin zu acht Kabelhilfen.
Arbeiten an der Beleuchtung.
Arbeiten an der Beleuchtung.
Kabel.
Kabel.
Eine der sieben Kameras, die am Freitag im Einsatz sein werden. Die Kamerasysteme sind modular aufgebaut, damit sie je nach Sendung innen oder außen verwendet werden können.
Eine der sieben Kameras, die am Freitag im Einsatz sein werden. Die Kamerasysteme sind modular aufgebaut, damit sie je nach Sendung innen oder außen verwendet werden können.
Der 1. Kameramann des WDR: Matthias Skorupa - sozusagen der »Michael Ballhaus des WDR« - hier eine Kamera erklärend.
Der 1. Kameramann des WDR: Matthias Skorupa - sozusagen der »Michael Ballhaus des WDR« - hier eine Kamera erklärend.
Die meisten Kameras stehen auf mit Stickstoff gefüllen Pumpen, die eine flexible und ruckelfreie Einstellung ermöglichen und auf der Höhe verharren, auf die der Kameramann sie während der Aufnahme stellt. Da sich der Stickstoff mit höherer Temperatur ausbreitet, muss das Gestänge mit Blei beschwert werden.
Die meisten Kameras stehen auf mit Stickstoff gefüllen Pumpen, die eine flexible und ruckelfreie Einstellung ermöglichen und auf der Höhe verharren, auf die der Kameramann sie während der Aufnahme stellt. Da sich der Stickstoff mit höherer Temperatur ausbreitet, muss das Gestänge mit Blei beschwert werden.
Übersicht über die Postition der Beleuchtungselemente in der Kirche: Alles wird ganz genau im Vorfeld abgestimmt. Bei einer Vorbesichtigung hat der Regisseur mit den Redakteuren und den Verantwortlichen bei der VEM die Inhalte und den Rahmen des Filmeinsatzes abgestimmt. Die Dramaturgie entscheidet über den Kameraeinsatz, dieser ist maßgebend für die Beleuchtung in der Kirche. Beim Gottesdienst wird vorwiegend mit Tageslicht gearbeitet.
Übersicht über die Postition der Beleuchtungselemente in der Kirche: Alles wird ganz genau im Vorfeld abgestimmt. Bei einer Vorbesichtigung hat der Regisseur mit den Redakteuren und den Verantwortlichen bei der VEM die Inhalte und den Rahmen des Filmeinsatzes abgestimmt. Die Dramaturgie entscheidet über den Kameraeinsatz, dieser ist maßgebend für die Beleuchtung in der Kirche. Beim Gottesdienst wird vorwiegend mit Tageslicht gearbeitet.
Im »Ü-Wagen« des WDR. Hierhin werden die Kamerasignale aus der Kirche übertragen, von der Bild- und Tonmisch »abgemischt« und dann weitergeleitet. Hier kann Material auch zeitnah geschnitten werden (wichtig zum Beispiel bei Sportereignissen wie etwa Fußball, bei denen der Zuschauer wenige Sekunden nach dem Tor den Schuss in Zeitlupe sehen kann).
Im »Ü-Wagen« des WDR. Hierhin werden die Kamerasignale aus der Kirche übertragen, von der Bild- und Tonmisch »abgemischt« und dann weitergeleitet. Hier kann Material auch zeitnah geschnitten werden (wichtig zum Beispiel bei Sportereignissen wie etwa Fußball, bei denen der Zuschauer wenige Sekunden nach dem Tor den Schuss in Zeitlupe sehen kann).
Der technische Leiter Guido Boysen erklärt, was im Ü-Wagen passiert. Hier muss jeder Handgriff sitzen, wenn die Sendung läuft. Professionelle Ausstattung und gut geschultes Personal ist ein absolutes Muss für Qualitätsfernsehen.
Der technische Leiter Guido Boysen erklärt, was im Ü-Wagen passiert. Hier muss jeder Handgriff sitzen, wenn die Sendung läuft. Professionelle Ausstattung und gut geschultes Personal ist ein absolutes Muss für Qualitätsfernsehen.
Hier landen die Kamerabilder - die Bilder von Kamera 5 sind jetzt auf Sendung, wie man im obigen Bildschirm sehen kann.
Hier landen die Kamerabilder - die Bilder von Kamera 5 sind jetzt auf Sendung, wie man im obigen Bildschirm sehen kann.
Die Tontechnik im Ü-Wagen. Jeder Ü-Wagen wird maßgefertigt. Dieser ist ausschließlich mit digitaler Technik ausgestattet.
Die Tontechnik im Ü-Wagen. Jeder Ü-Wagen wird maßgefertigt. Dieser ist ausschließlich mit digitaler Technik ausgestattet.
Jedes Gerät im Ü-Wagen hat seinen eigenen LAN-Anschluss.
Die Stromzufuhr übersteigt den normalen Bedarf der Kirchengemeinde - deshalb gibt es eine zusätzliche Stromversorgung.
Fotos und Text: Birgit Pfeiffer/VEM