Kostbares Trinkwasser – oft knapp und nicht zugänglich.

Die Kirchen der VEM-Gemeinschaft in Afrika kämpfen für ein besseres Leben.

Wasser - jeder Tropfen ist ein Geschenk

Der Mangel an sauberem Trinkwasser bestimmt das tägliche Leben vieler Menschen in Afrika.

Die afrikanischen Kirchen unternehmen enorme Anstrengungen, um die Situation für die Menschen in ihren Gemeinden zu verbessern. Die Versorgung mit sauberem Trinkwasser ist elementar. Daher ist es so immens wichtig, den Kirchen bei dieser wichtigen Aufgabe zur Seite zu stehen.

Tansania

Wassermangel führt zu Lebensmittelverknappung und Preissteigerungen

Bereits im zweiten Jahr in Folge sind die Auswirkungen einer anhaltenden Dürre in Ostafrika zu spüren. Davon betroffen ist auch das Gebiet der Karagwe-Diözese im Nordwesten Tansanias. Erst im September 2016 musste die Region mit den Folgen eines Erdbebens fertig werden. Heute erschwert die anhaltende Trockenheit den Alltag der Menschen. Schulen und Internate haben Mühe, die gestiegenen Ausgaben für Trinkwasser zu tragen. Die Ernten von Kaffee, Mais, und Bananen fielen dürftig aus. Daher kommt es zu einer Lebensmittelverknappung und einem Preisanstieg von 50% für die Grundnahrungsmittel Mais und Bohnen. Bauern haben große Teile ihrer Rinder- und Ziegenherden verloren, denn im Laufe der Zeit sind viele Viehtränken ausgetrocknet.

Mit einem Sonderprogramm werden Schulen der Evangelisch Lutherischen Kirche und besonders bedürftige Mitglieder der Gemeinden mit Lebensmitteln und Wasser versorgt.

Demokratische Republik Kongo

Ein Zugang zu sauberem Trinkwasser fehlt in vielen Dörfern

Mehr als die Hälfte der Bevölkerung im Ostkongo hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Es gibt kaum Elektrizität, städtische Dienstleistungen wie Kanalisation, Müllabfuhr und Abwasserbeseitigung fehlen. Die Menschen leiten ihre Abwässer in Flüsse. Die meisten Häuser haben keine Latrinen. Viele Krankheiten, wie Cholera, Typhus und Wurmerkrankungen sind auf schlechte hygienische Verhältnisse zurückzuführen. Besonders Kleinkinder sind betroffen. Von diesen Krankheiten sind 80% vermeidbar. Handwerker der Kirche bauen in Gemeinden Brunnen für sauberes Trinkwasser. In Informationsveranstaltungen lernen Dorfbewohner, mit welchen einfachen Mitteln sie Infektionen vermeiden können. Die Zahl der Infektionen ist durch diese Maßnahmen spürbar zurückgegangen.

Kinder

  • erhalten sauberes Trinkwasser.
  • erkranken seltener an Infektionen, die Kindersterblichkeitsrate sinkt spürbar.
  • müssen nicht mehr täglich schwere Wasserbehälter über weite Wege schleppen.
  • haben mehr Zeit für den Schulbesuch und zum Spielen.

 Familien

  • lernen, wie sie trotz begrenzter Bewässerungsmöglichkeiten gute Ernten erzielen.
  • werden in Notlagen durch Wassermangel mit Lebensmitteln und Trinkwasser versorgt.

 Dorfgemeinschaften

  • betreiben Brunnen für die Versorgung mit sauberem Trinkwasser.
  • erhalten Wassertanks, die bei Wasserknappheit von staatlichen Tanklastern gefüllt werden.

Weitere Informationen enthält dieses Faltblatt zum Herunterladen.

Sauberes Trinkwasser ist die Grundlage für ein gesundes Leben und sollte jedem Menschen zur Verfügung stehen.

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