Von den Eltern verstoßen

Ehrenamtliche kümmern sich im Kongo um sogenannte "Hexenkinder"

Zehntausende Kinder leben ins Kongos Hauptstadt Kinshasa auf der Straße.
Zehntausende Kinder leben in Kongos Hauptstadt Kinshasa auf der Straße.

Kongos "Hexenkinder": Schon fünfjährige Kinder leben, von ihren Eltern verstoßen, auf den Straßen Kinshasas. Sie werden verantwortlich gemacht für Krankheiten und Katastrophen und haben deshalb kein Zuhause mehr.

Kinshasa im Chaos

Seit vielen Jahren leben die Bewohner Kinshasas im Chaos. Immer mehr Flüchtlinge kommen aus allen Teilen des vom Bürgerkrieg zerrütteten Landes in die Millionenstadt. Staatliche Strukturen gibt es kaum, die Elendsviertel wachsen immer weiter. Okkultismus und Hexenglaube blühen. Und die Leidtragenden sind die Kinder, die schuld an der katastrophalen Lage sein sollen. Sie werden beschuldigt, von bösen Geistern besessen zu sein und Unglück über alle zu bringen, die mit ihnen zu tun haben.

Ehrenamtliche helfen - Helfen Sie auch!

Seit dem vergangenen Jahr bilden wir Ehrenamtliche verschiedener Kirchengemeinden aus, die sich um diese Kinder kümmern und Kontakt zu ihren Familien aufnehmen, damit die Kinder eine neue Chance bekommen. Mit Ihrer Spende können wir diese Arbeit unterstützen und zum Beispiel helfen, den Kindern Schul- und Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen.

Helfen Sie mit!

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Dagmar Böhlefeld
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