Wir lassen die Menschen nicht alleine

Taifune, Erdbeben, Tsunamis, Explosionen von Tanklastern oder Vulkanausbrüche: Immer wieder sind unsere Mitgliedskirchen von Naturkatastrophen oder anderen Unglücken betroffen. Im Moment der Not zählt vor allen Dingen schnelle und effektive Hilfe. Dann ist die VEM da.

Die Nothilfe der VEM

In der größten Not hilft die VEM schnell mit Geld und Fachpersonal. Die VEM begleitet aber auch mittel- und langfristige Projekte, etwa beim Wiederaufbau, bei der Traumabewältigung, durch Projekte, die Menschen wieder in Lohn und Brot bringen oder beim Gemeindeaufbau.

Der Tsunami

Unter den vielen Naturkatastrophen, die sich in Südostasien in jedem Jahr ereignen, war der Tsunami zweifelsohne die verheerendste. Insgesamt starben mehr als 200.000 Menschen in den Fluten, von denen viele Mitglieder in einer unserer Mitgliedskirchen in Indonesien und Sri Lanka waren. Tausende wurden obdachlos, verletzt und traumatisiert und verloren ihren gesamtem Besitz.

Schritte aufeinander zu

Um die Folgen des Tsunami zu bewältigen und des großen Erdbebens auf der Insel Nias, das vier Monate später folgte, haben die unsere Mitgliedskirchen Großes geleistet. Eine Vielzahl von Nothilfeprogrammen hat die erste Not nach der Katastrophe gelindert. Hilfe erhielten alle Betroffenen, unabhängig von Religionszugehörigkeit, Rasse oder Geschlecht. Auf diese Weise konnten vielerorts Schranken zwischen Menschen überwunden werden, die alte Feindschaften beiseite legten und wieder Schritte aufeinander zu wagten.

Taifun in den Philippinen

Auch der Taifun Haiyan hat Ende 2013 Millionen Menschen vor große Herausforderungen gestellt. Mit Hilfe der VEM ist die philippinische Mitgliedskirche am Wiederaufbau des Landes beteiligt. Und sie gibt den Menschen über die Nothilfe hinaus auch einen gesitlichen Beistand, der mit dazu beiträgt, dass die Hoffnung lebt.

Mittel- und langfristige Hilfe

Unsere Mitgliedskirchen in Sri Lanka, Indonesien und den Philippinen engagieren sich weiterhin in mittel- und langfristigen Programmen, die den Wiederaufbau in den von Tsunami, Erdbeben und Taifun betroffenen Gebieten vorantreiben. Auch im Kongo, Namibia oder Tansania waren mehrere Nothilfeeinsätze nach Explosionen, Überschwemmungen, Erdrutschen oder einer Dürre nötig.

Viele Hilfsmaßnahmen können wir nur deshalb durchführen, weil Menschen sich für Menschen in Not einsetzen. Wie auch Sie helfen können, sehen Sie auf unseren Seiten Projekte und Spenden.

Wir führen das Prüfsiegel für den verantwortlichen Umgang mit Spendengeldern und deren satzungsgemäße Verwendung.

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