Partnerschaften - unersätzliche Schätze

Wo steht man sich näher als in einer Partnerschaft? Das gilt auch für unsere Arbeit. Deshalb gibt es unser Partnerschaftsnetz mit 101 Partnerschaften zwischen deutschen und afrikanischen/asiatischen Kirchengemeinden und Kirchenkreisen.

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Lena Wallraff
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Pfarrer Jörg Stähler
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Partnerschaften in der VEM

Wo steht man sich näher als in einer Partnerschaft? Das gilt auch für unsere Arbeit. Deshalb gibt es unser Partnerschaftsnetz mit 101 Partnerschaften zwischen deutschen und afrikanischen/asiatischen Kirchengemeinden und Kirchenkreisen.

Partnerschaften bereichern

Mit gegenseitiger Unterstützung, regelmäßigen Kontakten und Besuchen haben viele dieser Partnerschaften – einige bestehen bereits seit den 70er Jahren – enge Beziehungen zwischen den Ländern und Kontinenten aufgebaut. In persönlichen Begegnungen können Menschen erfahren, was es bedeutet, wenn man von der Kirche als weltweiter Gemeinschaft spricht. Partnerschaften bereichern durch neue Blickweisen. Für uns sind die in den Partnerschaften aktiven Menschen ein nicht zu ersetzender Schatz.

Neue Formen von Partnerschaften 

Das Partnerschaftsnetzwerk wächst auch durch die aktive Suche nach neuen Formen von Partnerschaften. Diese müssen nicht zwangsläufig immer von einem Kirchenkreis zu einem anderen sein, sondern können auch thematisch sein, etwa zum Thema Frauen, oder von einer Institution zu einer anderen, z.B. zwischen Universitäten oder Krankenhäusern. Ganz neu entstehen zurzeit auch so genannte „trilaterale Partnerschaften“, Partnerschaften zwischen Kirchenkreisen oder Institutionen in drei Ländern.

Ein Rahmen zur Orientierung: Partnerschaftsrichtlinien

Partnerschaften verändern sich im Laufe der Jahre. Da hilft es, wenn es Rahmen gibt, an denen man sich orientieren kann. Wir haben einen solchen Orientierungsrahmen entwickelt: die Partnerschaftsrichtlinien. Sie sind nicht am Reißbrett entstanden, sondern aus den vielfältigen Erfahrungen der Partnerschaften selbst. Hier gibt es die Richtlinien zum Herunterladen, in Deutsch, Englisch, Französisch und Indonesisch.

Partnerschaftskonferenz

Am 15. Juli endete die Zweite Internationale Partnerschaftskonferenz der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) in Nordsumatra, Indonesien. Die Konferenz endete mit der Verabschiedung der „Erklärung von Parapat“ (englisch: Parapat-Statement), in der die Delegierten ihre Empfehlungen für die zukünftige Partnerschaftsarbeit formulieren.

Eins der wichtigsten Ergebnisse der Zusammenkunft ist das eindeutige Bekenntnis zu den Partnerschaftsrichtlinien. Die Delegierten wollen sich dafür einsetzen, diese anhand von konkreten Empfehlungen in den kommenden Jahren an der Basis weiter bekannt zu machen. Im Zentrum der Diskussionen stand ebenso der Ausbau der Partnerschaftsstrukturen in Asien und Afrika. Auch die Erarbeitung eines Partnerschaftshandbuches für Asien und Afrika steht auf dem Arbeitsplan der kommenden Jahre. Weitere Vorschläge, deren Umsetzung bis zur nächsten Konferenz in fünf Jahren überprüft werden sollen, wurden zu folgenden Themenbereichen erarbeitet:

Die englischen Originaltexte:

Interesse an einer Partnerschaft?

Falls Sie mehr wissen wollen zu einer bestehenden Partnerschaft oder wie man eine Partnerschaft aufbaut, sprechen Sie uns gerne an. Für einen ersten Einstieg gibt es immer wieder das Angebot einer Reise zu unseren Schwestern und Brüdern in Afrika und Asien.

Wir führen das Prüfsiegel für den verantwortlichen Umgang mit Spendengeldern und deren satzungsgemäße Verwendung.

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Das Lächeln des Evangeliums

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