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  • Invitation to believe

    Whether Bible camps or choir festivals, family camps or retreats: The opportunities to experience Christian faith are as diverse as people themselves.

UEM's evangelism work

Our societies are becoming increasingly diverse, culturally and religiously. That’s why our member churches across the globe must continually find new forms to spread the message of God’s passion for humankind.

 

Creative projects

Further vivid examples of our intercultural work are: the International Study Program, which brought together eight theology students from three continents at the Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel in the summer semester 2019. You can find more information here. And the Study Program "Sri Lanka 2018", with which we brought together a group of students from Germany and a group from Silliman University in Dumaguete/Philippines in cooperation with the Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel, which made a North-South and a South-South exchange possible at the same time. An illustrated report can be seen here.

We continue to work on creative and unusual evangelical projects and of course we’re open to new ideas.

Evangelism Contact Persons

Evangelism is one of the five core tasks of the UEM. But in many member churches the question arises how this should be done today: How can one be engaged in inviting to faith in Jesus Christ and at the same time work well together with people of other faiths? How can one recognize and formulate the concrete message of the Gospel for the people in their respective life situations without becoming overbearing?

Therefore, since 2017 there has been a programme of so-called "Evangelism Contact Persons" (ECPs) who have taken on a special task in the field of evangelism. Seventeen young church workers from eight countries, eight women and nine men, work together with the Head of Evangelism Department to develop new theologies and models for evangelism. Once a year the whole group meets for an intensive workshop, the rest of the year the ECPs work in and with the churches for which they are responsible. They remain employees of their respective home church and are released with a part of their working time for this overarching task.

The ECPs agree that the summary of the Gospel "People are sinners and justified by the vicarious death of Jesus before God" used worldwide in the evangelization does not do justice to the diversity of the biblical message and does not reach many people in their situation. And so they have, as it were, developed new summaries. For example: "God wants to bless you, so that you may become a blessing for others". Or: "God loves you like the best father and invites you into his family". Or: "God is the Creator of the world and wants all people to live in peace. He gives you peace and makes you an instrument of peace.

In their respective regions, the ECPs are now developing trainings and workshops to pass on what they have learned. For them, evangelism no longer means preaching certain dogmatic sentences, but rather formulating the message of God's devotion and the invitation to the community of those who follow Jesus, concretely, creatively, and contextually. Now they want to empower as many people as possible in their churches.

Evangelisationsarbeit ist unsere Mission

Unsere Gesellschaften werden kulturell und religiös immer vielfältiger. Darum müssen unsere Mitgliedskirchen weltweit die Botschaft von Gottes Leidenschaft für die Menschen in immer wieder neuen Formen weitergeben.

 

Kreative Projekte

Solche neuen Formen können ganz unterschiedlich aussehen. In Wuppertal hat die VEM den Bau einer Radfahrerkapelle unterstützt, in der täglich bis zu 300 Menschen einkehren. Mit der internationalen evangelischen Gemeinschaft (https://www.evangelisch-wuppertal.de/internationale-ev-gemeinschaft.html) haben wir ein interkulturelles Gemeindeprojekt anschubfinanziert und unterstützen es weiter. Gemeinsam mit dem Himmelsfels veranstalten wir Bibelcamps für Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund. In Medan/Indonesien haben wir die Christliche Kirche in Indonesien (HKI) dabei unterstützt, eine Gemeinde für tamilische Migrantinnen und Migranten aufzubauen. In Sri Lanka fördern wir die Arbeit eines Wanderevangelisten. In mehreren afrikanischen Ländern haben wir zum Beispiel spezielle Programme entwickelt, um Pygmäen zu erreichen. Im Bürgerkriegsgebiet des Ostkongo unterstützen wir Versöhnungsevangelisation – Veranstaltungen, bei denen Soldaten und Zivilisten angesprochen werden. Und auch das Buch „Aufmachen. Wie wir heute Kirche von morgen werden“ setzt international einiges in Bewegung.

Weitere anschauliche Beispiele für unsere interkulturelle Arbeit sind: das Internationale Studienprogramm, das im Sommersemester 2019 acht Theologiestudierende aus drei Kontinenten an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel zusammen gebracht hat.  https://www.kiho-wb.de/internationales-studienprogramm/ und das Studienprogramm „Sri Lanka 2018“, mit dem wir in Kooperation mit der Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel eine Gruppe von Studierenden aus Deutschland und eine Gruppe von der Silliman University in Dumaguete/Philippinen zusammen brachten, was zugleich einen Nord-Süd- und einen Süd-Süd-Austausch ermöglichte. Ein bebilderter Bericht ist hier zu sehen: https://www.kiho-wb.de/studienreise-durch-sri-lanka/

"Evangelism Contact Persons" (ECP)

Evangelisation ist eine der fünf Kernaufgaben der VEM. Aber in vielen Mitgliedskirchen stellt sich die Frage, wie das heute gehen soll: Wie kann man engagiert zum Glauben an Jesus Christus einladen und gleichzeitig mit Menschen anderen Glaubens gut zusammenarbeiten? Wie erkennt und formuliert man die konkrete Botschaft des Evangeliums für die Menschen in ihrer jeweiligen Lebenssituation, ohne übergriffig zu werden?
Darum gibt es seit 2017 das Programm der sogenannten „Evangelism Contact Persons“ (ECPs), die eine besondere Aufgabe im Bereich Evangelisation übernommen haben. Siebzehn junge kirchliche Mitarbeitende aus acht Ländern, acht Frauen und neun Männer, arbeiten gemeinsam mit der Abteilungsleiterin Evangelisation daran, neue Theologien und Modelle für Evangelisation zu entwickeln. Einmal im Jahr trifft sich die gesamte Gruppe zu einem intensiven Workshop, den Rest des Jahres arbeiten die ECPs in und mit den Kirchen, für die sie jeweils verantwortlich sind. Sie bleiben dabei Angestellte ihrer jeweiligen Heimatkirche und werden mit einem Teil ihrer Arbeitszeit für diese übergreifende Aufgabe freigestellt.

Die ECPs sind sich einig, dass die weltweit in der Evangelisation gebrauchte Zusammenfassung des Evangeliums „Menschen sind Sünder und durch den stellvertretenden Tod Jesu vor Gott gerechtfertigt“ der Vielfalt der biblischen Botschaft nicht gerecht wird und viele Menschen in ihrer Situation nicht erreicht. Und so haben sie gemeinsam neue Zusammenfassungen entwickelt. Zum Beispiel: „Gott will dich segnen, damit du für andere zum Segen wirst.“ Oder: „Gott liebt dich wie der beste Vater und lädt dich in seine Familie ein.“ Oder: „Gott ist der Schöpfer der Welt und will, dass alle Menschen in Frieden leben. Dazu gibt er dir Frieden und macht dich zu einem Instrument des Friedens.“

In ihren jeweiligen Regionen entwickeln die ECPs nun Trainings und Workshops, um das Gelernte weiterzugeben. Evangelisation bedeutet für sie nicht mehr, ganz bestimmte dogmatische Sätze zu predigen, sondern die Botschaft von der Zuwendung Gottes und der Einladung in die Gemeinschaft derer, die Jesus nachfolgen, konkret, kreativ, und kontextuell zu formulieren. Dazu wollen sie jetzt möglichst viele Menschen in ihren Kirchen befähigen.

 

Contact

Photo: A. Jäger/UEM
Rev. Dr. Claudia Währisch-Oblau
Executive Secretary "Evangelism"
Rudolfstrasse 137
42285 Wuppertal
gospel@vemission.org
+49 202 89004-190
Photo: A. Jäger/UEM
Dina Kipker
Administrative Assistant Evangelism
Rudolfstr. 137
42285 Wuppertal
kipker-d@vemission.org
+49-202-89004-189
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