AKTUELLES

Die Stiftung auf der pädagogischen Landkarte NRW - Außerschulische Lernorte.

Die Stiftung jetzt auch per Kirchen-App zu finden.

 

Das Museum auf der Hardt hat ab sofort immer am 1. Sonntag im Monat von 14-17 Uhr und jeden Dienstag von 13-16 Uhr (Einlass bis 15.30 Uhr) sowie auf Anfrage für Sie geöffnet.

 

 

Öffnungszeiten - Museum auf der Hardt

An jedem 1. Sonntag im Monat ist das Museum von 14.00 - 17.00 Uhr (Einlass bis 16.30 Uhr) und jeden Dienstag von 13 - 16 Uhr geöffnet.

Das Museum ist auch auf Anfrage (dienstags bis freitags) zugänglich. 

 

Wir sind jetzt auch per Kirchen-App zu finden:

http://ekd.kirchenlandkarte.de/

 

 

6. Wuppertaler Geschichtsfest am 3. September

Eine wiederentdeckte Großmutter in der Mission, ein Chinese aus Hongkong, der dankbar ist, dass die Mission vor langer Zeit in seine Heimat kam. Diese und viele andere Geschichten mehr erzählten die Besucher am Stand der Archiv- und Museumsstiftung der VEM auf dem 6. Wuppertaler Geschichtsfest.

Bei bestem Wetter war der Platz am Bahnhof Loh, direkt an der Trasse, stets gut besucht. Viele Wuppertaler und Gäste interessierten sich für die Missionare und Missionarinnen und die Geschichte der Rheinischen Mission, die vor über 180 Jahren im Tal der Wupper ihren Anfang nahm.

Wir unterstützen derzeit folgende Projekte (Auswahl)

  • Elisenturmfest 2017

    Der Förderverein des Botanischen Gartens Wuppertal e.V. lädt am 19. und 20. August 2017 wieder ein zu einem Erlebniswochenende rund um den Elisenturm. Ab 11 Uhr können die Besucher an über 50 Festständen schauen und selbst aktiv werden.

    Auch die Archiv- und Museumsstiftung der VEM gemeinsam mit der Vereinten Evangelischen Mission ist wieder aktiv am Samstag von 11-18 Uhr dabei. Informationen und Spiel erwarten Sie. Besuchen Sie uns am Stand Nummer 04 unweit des Elisenturmes.

    Der Lageplan ist hier herunterladbar.

  • Luther Effekt: Deutsches Historisches Museum Berlin zeigt Objekte aus der Sammlung der Archiv- und Museumsstiftung der VEM

    Die Ausstellung „Der Luther-Effekt - 500 Jahre Protestantismus in der Welt“ ist seit Mitte April 2017 im Martin-Gropius-Bau in Berlin zu sehen. Sie ist eine von drei nationalen Sonderausstellungen zum 500. Reformationsjubiläum 2017, die unter dem Titel 3xhammer.de gezeigt werden. Die Schau zeigt exemplarisch anhand von vier Ländern (Schweden, USA, Südkorea und Tansania) die Geschichte und Entwicklung der Reformation in der Welt.

    Ein kostenfreies Begleitheft zur Ausstellung führt den Besucher informativ durch die Ausstellung. Im Faltblatt des Veranstalters heißt es: „Das Deutsche Historische Museum präsentiert den „Luthereffekt“ im Martin-Gropius-Bau, Berlins internationalem Ausstellungshaus, mit rund 500 Exponaten. Darunter befinden sich herausragende Kunstwerke ebenso wie aussagekräftige Alltagsgegenstände. Viele dieser Objekte werden erstmals in Deutschland zu sehen sein.“

    Unter den Objekten befinden sich auch einige Objekte aus den Beständen der Archiv- und Museumsstiftung der VEM. Insbesondere die Darstellung der Reformationsentwicklung in Tansania, dessen Abteilung den Untertitel Mission und Selbstbestimmung trägt, wird durch Objekte, Texte und Bilder aus dem Bestand der Stiftung präsentiert. Unter anderem sind dies eine große Makondekrippe und ein Lebensbaum, sowie historische Bilder aus der frühen Arbeit der Bethelmission und eine Halskette mit Kreuzanhänger der Maasai.

    Die Ausstellung ist bis zum 5. November zu sehen. Anlässlich des Kirchentages in Berlin bietet das Museum allen Besucherinnen und Besuchern in diesen Tagen freien Eintritt zur Ausstellung.

  • Der geteilte Himmel: Ruhrmuseum Essen zeigt Objekte aus der Sammlung der Archiv- und Museumsstiftung der VEM

    Am Montag, den 3. April 2017 eröffnet die Ausstellung „Der geteilte Himmel – Reformation und religiöse Vielfalt an Rhein und Ruhr“ in der Zeche Zollverein im Ruhrmuseum in Essen. Die Ausstellung findet statt im Rahmen der „Refo 500 – connecting you. Then and now.“ Sie ist Teil der bundesweiten Kampagne „Am Anfang war das Wort. Luther 2017 – 500 Jahre Reformation” und thematisiert das Jubiläum als zentrale Ausstellung für das Land Nordrhein-Westfalen.

    In zehn Kapiteln wird die 500-jährige Geschichte der Reformation an Rhein und Ruhr im Wandel der Zeit von den Anfängen bis in die Gegenwart erzählt. Dabei weitet sich der Fokus über den evangelischen Horizont hinaus und bezieht die Vielfalt religiöser Gemeinschaften in der Region ein. Die Auseinandersetzungen und Kompromisse mit der katholischen Kirche sind ebenso präsent wie die jüdische Glaubensgemeinschaft und die im Verlauf der Geschichte erst in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts hinzukommenden muslimischen und buddhistischen Gemeinden in der Region.

    Im Faltblatt des Veranstalters heißt es zu der Ausstellungsgestaltung des Architekten Bernhard Denkinger: „Er entwickelte für die vielen religiösen Gemeinschaften einen gemeinsamen Himmel, der als Decke den industriellen Ausstellungsraum der Kohlenwäsche überspannt.“

    Es werden über 800 Objekte von 250 Leihgebern gezeigt. Darunter befinden sich auch einige Objekte aus den Beständen der Archiv- und Museumsstiftung der VEM. So werden Gegenstände aus dem ‚heimatlichen‘ Kontext der Missionsarbeit in Deutschland zu sehen sein. Unter anderem sind dies ein historisches Quartettspiel, das die Missionsgebiete der Rheinischen Missionsgesellschaft vorstellt, sowie ein Werbeplakat für die Mission aus dem Jahr 1884.

    Darüber hinaus werden jedoch auch ein rituell genutztes Buch der Batak aus Sumatra gezeigt sowie Gegenstände aus der Usambara Region in Tansania, die aus der Sammlung der Bethel Mission stammen.

    Von Christoph Schwab

  • „Land Art. Wie politisch soll Kunst sein?“

    Sonderausstellung mit Arbeiten der namibischen Künstlerin Imke Rust wurde am 10.März 2017 eröffnet

    Die Ausstellungseröffnung im Museum auf der Hardt der Archiv-und Museumsstiftung der VEM bildet den Auftakt des diesjährigen Länderseminars Namibia im Internationalen Evangelischen Tagungszentrum ‚Auf dem heiligen Berg‘.

    Gezeigt werden unter Anderem fotografische Dokumentationen von Kunstprojekten der Künstlerin Imke Rust, die sie in der Wüste und an der Atlantikküste Namibias umgesetzt hat.

    Die ökologische Situation in ihrem Land und die Auseinandersetzung mit den ökonomischen Begehrlichkeiten im Hinblick auf die Ressource Land sind zentrale Themen der Werke.

    Imke Rust sucht nach Lösungswegen, wie die Menschen im heutigen Namibia die geerbte Vergangenheit verarbeiten und eine friedliche, lebenswerte Zukunft haben können. Als Nachfahrin deutscher Missionare in 5ter Generation in Namibia ist es aber auch ihr Anliegen, ihre eigene Position als weiße, deutschsprachige Afrikanerin und die Frage von Schuld und Vergebung zu reflektieren.

    Objekte und historische Dokumente aus den Beständen der Archiv- und Museumsstiftung der VEM stellen dabei auch eine Verbindung zu der Familiengeschichte der Künstlerin her.

    Ort: Museum auf der Hardt, Missionsstraße 9

    Ausstellungseröffnung: 10.03.2017, 19 Uhr

    Dauer der Ausstellung: 10.03. bis 04.04.2017, Di-Do 9 bis 15 Uhr nach vorheriger Anmeldung, Sa. 01.04. 14-17 Uhr

  • "Aufbruch in die Ferne" - die Historie des Reisens

    Das Städtische Museum Schloss Rheydt widmet sich unter dem Titel „Aufbruch in die Ferne - mit Gladbacher Reisenden durch die Jahrhunderte" der Historie des Reisens.

    Ausgangspunkt der Ausstellung sind sechs Mönchengladbacher, ihre Motivation, ihre Ziele aber auch ihre Aktivitäten vor Ort. Hieran anknüpfend werden die Veränderungen und Entwicklungen des Unterwegsseins vom Mittelalter bis zur Neuzeit aufgezeigt. Als einschneidendes Ereignis in der Geschichte der Mobilität gilt dabei die technische Entwicklung der Eisenbahn im 19. Jahrhundert, mit der Reisen schneller und komfortabler wurde. Ein gesonderter Ausstellungsbereich wird sich unter dem Titel „Komfort auf Schienen - mit Luxuszügen durch Europa" dem Phänomen der Komfortreise widmen und die Fahrt im Luxuszug um 1900 beleuchten.

    Souvenirs und Postkarten erinnern schließlich an das Glück in der Ferne. Sie führen den Besucher zurück in die heimatlichen Gefilde und beleuchten die Andenkenvielfalt, die von touristischen Objekten bis zu kulturellen Erinnerungsstücken reicht.

    Die Archiv –und Museumsstiftung der VEM unterstützt mit der Leihgabe von Bild- und Schriftmaterialien die Ausstellung.

    Laufzeit der Ausstellung: 12.März-30. Juli 2017

  • Deutsches Historisches Museum - Deutscher Kolonialismus

  • "Maasai Diviners and Christianity" - neu aus der Reihe: Mission und Gegenwart

    Autorin: Christel Kiel. Reihe herausgegeben von: Archiv und Museumsstiftung der VEM, Wuppertal.

    Die verschiedenen ansässigen Heiler und Wahrsager der Maa-sprechenden Gesellschaften des östlichen Afrikas sind unter dem Namen llÓibonok bekannt. Als Vermittler zwischen den Welten wird ihnen Hochachtung und Ehrfurcht, gleichzeitig aber auch Angst entgegengebracht. Sie waren stets Fremde und Außenseiter innerhalb der Gemeinschaft, sowohl durch ihre Abstammungslinie als auch aufgrund ihrer Tätigkeit, und in den Anfangszeiten der Missionierung sahen die Missionare in ihnen Zauberer und von Dämonen besessene, die das Evangelium von den Maasai fernhielten oder die Maasai vom Evangelium.

    Bis zum Ende des 20. Jahrhunderts hatten sie einen durchaus ernstzunehmenden, wenn auch langsam schwindenden Einfluss auf die Gesellschaft. Wie sahen die Vertreter der Lutherischen Kirche die llÓibonok? Und wie schätzten die Heiler das Christentum ein, nachdem sich herausgestellt hatte, dass die fremde Religion nicht nur eine vorübergehende Modeerscheinung war? Dies sind die zentralen Fragestellungen des vorliegenden Werks.

    Das Interesse der Autorin, zu Maasai-Wahrsagern und ihrer Beziehung zur christlichen Kirche zu forschen, wurde geweckt, als sie zur Geschichte der Maasai-Missionen in der nord-östlichen Diözese der Lutherischen Kirche von Tansania arbeitete. Dabei stellte sie fest, dass das Verhältnis zwischen Kirche und Wahrsagern bislang nicht überprüft worden war, obwohl von christlichen Pastoren erwartet wurde einige der Aufgabenfelder, die vor dem Aufkommen des Christentums traditionell von den llÓibonok ausgeübt wurden, zu übernehmen.

    Der erste Teil dieser Arbeit befasst sich mit den in Tansania ansässigen llÓibonok, der Arbeit die sie bis 1999 geleistet haben und den Mitgliedern des Tilián-Klans, welche die Autorin persönlich getroffen hat. Im zweiten Teil wird ein allgemeiner Überblick über die Arbeit der damals praktizierenden Wahrsager und Heiler präsentiert. Teil 3 beleuchtet die Umstände und Begebenheiten des Zusammentreffens von Missionaren und Wahrsagern und versucht einen Eindruck von der Einstellung der Christen des 20. Jahrhunderts zu den llÓibonok zu vermitteln. In einem abschließenden Kapitel versucht die Autorin, auf der Bibel basierende Kriterien für eine funktionierende Beziehung und mögliche Zusammenarbeit der in bestimmten Gemeinden praktizierenden Christen und Wahrsager herauszuarbeiten.

    Zur Kultur und Sprache der Maasai ist in unserem Programm eine umfassende annotierte Bibliographie erschienen:

    2015

    12 Seiten römisch, 146 Seiten,

    1 Karte, 10 Farbfotos, 2 s/w Fotos, Glossar

    Textsprache(n): Englisch

    Format: 160 x 240 mm, 380 g, Broschur, €29,80

    Begleitmaterial: A Bibliography of the Maa Language and the Maasai People (ISBN 978-3-89645-710-3)

  • Indonesisches Becak als Schenkung an die Archiv- und Museumsstiftung

    Es handelt sich hier um eine farbenfroh bemalte Becak aus Indonesien. In Deutschland sind solche durch Muskelkraft betriebene und in ganz Süd- und Südostasien eingesetzte Personentransporter in der Regel besser bekannt unter ihrem indischen Namen (Fahrrad-) Rikscha. Das Dreirad-Prinzip einer wahlweise hinter dem Sattel oder vor dem Lenker des Fahrers angebrachten Sitzbank für ein bis zwei Fahrgäste ist jedoch bei allen Fahrzeugen dieser Art gleich. 

    Auch in Indonesien gehören die Becaks zum Alltag, werden aber vor allem in den größeren Städten mehr und mehr von motorgetriebenen Fahrzeugen verdrängt. In Metropolen wie der Hauptstadt Jakarta sind sie schon lange aus dem Straßenbild verschwunden. In kleineren Orten und auf dem Land findet man sie jedoch nach wie vor häufig im Einsatz.

    Diese Becak ist mit ihren ca. 15 Jahren ein vergleichsweise junges Objekt in der Sammlung. Sie wurde von Doris und Michael Brandt, zwei langjährigen Mitarbeitern im Dienste der Mission, in Solo auf der Insel Java erworben, verbrachte später einige Zeit in Wuppertal und Herne, bis sich das Ehepaar schließlich entschloss, sie an die Archiv- und Museumsstiftung der VEM zu übergeben. Insofern wurde mit dem Gefährt trotz seines jugendlichen Alters und Erscheinungsbildes auch schon ein kleines Stück Missionsgeschichte geschrieben.

    Sommerliche Ausfahrten wird es mit der Becak aus technischen Gründen allerdings nicht mehr geben. In den Räumen des Museums auf der Hardt wird sie aber in Zukunft dauerhaft zu sehen sein und einen Eindruck vom Leben auf den Straßen Indonesiens vermitteln.

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