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16.03.2011

30.000 Euro für japanische Kirche

30.000 Euro stellen die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR), die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) und die Vereinte Evangelische Mission (VEM) der protestantischen Kirche in Japan für Nothilfe nach der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe zur Verfügung.

 „Wir sind im Kontakt mit japanischen Gemeinden hier und dort und möchten auf diesem Weg auch ein Zeichen unserer geschwisterlichen Verbundenheit geben“, so Oberkirchenrätin Barbara Rudolph von der EKiR. Oberkirchenrat Dr. Ulrich Möller von der EKvW stellte auch weitere Unterstützung in Aussicht: „Die Soforthilfe ist ein erster Beistand in der Not, bis wir genau sehen, was nötig ist. Wir stehen auf jeden Fall an der Seite unserer Brüder und Schwestern in Japan.“

Die Kirchen arbeiten dabei eng mit dem Evangelischen Missionswerk in Südwestdeutschland zusammen, deren Partner die Vereinigte Kirche Christi in Japan (UCCJ) ist, die größte evangelische Kirche in Japan. Die Gelder sollen dort unter anderem für den Wiederaufbau von mindestens 40 beschädigten und zerstörten Kirchen in den Katastrophengebiete eingesetzt werden. Zu vier Gemeinden konnte bisher noch kein Kontakt hergestellt werden.

Spenden für die Hilfe in Japan nimmt das Evangelische Missionswerk in Südwestdeutschland entgegen, Konto 124, Evangelische Kreditgenossenschaft eG Stuttgart, BLZ 600 606 06 oder die Diakonie Katastrophenhilfe, Konto 502 707, Postbank Stuttgart, BLZ 600 100 70.

Die VEM führt das Prüfsiegel für den verantwortlichen Umgang mit Spendengeldern und deren satzungsgemäße Verwendung.

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