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05.02.2018

Bethel im Blickpunkt

Bild oben: Die Absolventinnen und Absolventen des MA-Studiengangs ziehen vom VEM-Bildungszentrum zur Verleihung der Urkunden ins Assapheum, darunter: die Belegschaft des VEM-Bildungszentrums Bielefeld-Bethel, darunter: die frisch gebackenen Diaconic Manager, darunter: Prof. Scheunpflug, darunter: Dr. Bright Mawudor, darunter: Tiora Sihombing, darunter: Janine van Wyk, darunter: Einführung von Dr. Dennis Solon. Fotos: VEM

Am 2. Februar lockten das VEM-Bildungszentrum und das Institut für Diakoniewissenschaften und Diakoniemanagement (IDM) der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel aus gleich drei besonderen Anlässen nach Bielefeld-Bethel.

Zunächst präsentierte sich das Bildungszentrum der VEM auf dem Betheler Bildungs-Campus mit einem Tag der offenen Tür. Seit rund 10 Monaten bewohnt das internationale Bildungszentrum die Büro- und Tagungsräume in Haus Terach. Anhand von Berichten, Begegnungen und Film-Clips wurden die qualifizierende Bildungsarbeit im Bereich der internationalen Diakonie, das Personalaustauschprogramm sowie das internationale Netzwerk des Zentrums vorgestellt. Zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit, um sich einen Eindruck davon zu verschaffen, was globales Lernen in ökumenischer Perspektive konkret bedeutet. 

Im Anschluss daran wechselten die Besucher in das gegenüberliegende Betheler Veranstaltungszentrum, um dem Symposium zur Graduierung des dritten Kurses "MA Diaconic Management" beizuwohnen. 

MA Diaconic Management - international, interkulturell und interdiszinplinär

Prof. Martin Büscher, IDM-Direktor des internationalen Programms, freute sich, dass die insgesamt 15 Absolventinnen und Absolventen aus Afrika und Asien an diesem Nachmittag die Früchte ihrer zweijährigen Arbeit in Empfang nehmen konnten. Er hob die Bedeutung der gleichermaßen theoretischen und praktischen Anteile des Kurses hervor. Mit Stolz verwies er darauf, dass die frisch gebackenen Diaconic Manager während des Symposiums sowohl die Farben des IDM als auch die der VEM trugen.

Angelika Veddeler, Leiterin der Abteilung Deutschland und Vorstandsmitglied der VEM, erläuterte die bisherige Geschichte des noch jungen internationalen Masterkurses, der neben Bethel und Wuppertal weitere universitäre Stationen in Lushoto (Tansania), Stellenbosch (Südafrika), Dumaguete (Philippinen) und Jakarta (Indonesien) umfasst. Die Tatsache, dass nicht nur die Studierenden aus den zwölf Ländern der VEM-Gemeinschaft kommen, sondern auch die Prüferinnen und Prüfer, mache Veddeler zufolge diesen Studiengang einzigartig. Darüber hinaus zeichne sich das Weiterbildungsprogramm durch ein interdisziplinäres Curriculum aus, das nicht nur theologische Inhalte, sondern auch fachspezifisches Know-how aus dem Finanzwesen und Businnes Management vermittelt. "Es hat sich gezeigt, dass sich dieses Programm gerade angesichts der verschiedenen kulturellen Kontexte der Studierenden bewährt hat," so Veddeler. Pfr. Matthias Börner, Leiter des VEM-Bildungszentrums, gab einen Einblick in die intensive Studienzeit der Absolventinnen und Absolventen, die seit 2016 als Gemeinschaft leben, reisen und studieren.   

Zu den weiteren Gastrednern gehörte Prof. Annette Scheunenpflug von der Universität Bamberg und Dr. Bright Mawudor, stellvertretender Generalsekretär der Allafrikanischen Kirchenkonferenz aus Kenia. Von studentischer Seite berichteten Diakonisse Tioria Sihombing, Absolventin des ersten Masterkurses in 2013, Janine van Wyk, Absolventin des zweiten Masterkurses in 2015 sowie Thomas Bartsch, Absolvent aus 2016 über ihre damaligen Studieneindrücke und ersten beruflichen Erfahrungen als Diaconic Manager.

Im Rahmen der feierlichen Veranstaltung wurde Dr. Dennis Solon, der seit Dezember 2017 als Gastprofessor am IDM lehrt, von Prof. Beate Hofmann, IDM-Direktorin für Diakoniewissenschaften und Diakoniemanagement, eingeführt. Der Neutestamentler Solon promovierte mit einem VEM-Stipendium an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel.

Dr. Martina Pauly

 

 

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