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08.11.2018

"Joy to the world"

Teilnehmende der ersten internationalen Konsultation Kirchenmusik in Witten

(v.l.) Bridget Joel Ngeiyamu, Leiterin der Ruhija School of Music und Musikdozentin aus Tansania, Roynaldo Saragih, Chorleiter und Musikdozent aus Indonesien und Seth Mesiaki Ole Sululu, Leiter des Fachbereichs Musik der Tumaini University in Makumira und Musikdozent aus Tansania.

Das fachkundige Publikum war begeistert. Fotos: Brunhild von Local / VEM

„Wir streben eine enge Kooperation und Vernetzung mit Kirchenmusik-Ausbildungsstätten in Indonesien, den Philippinen, Äthiopien, Tansania, Ungarn und Deutschland an“, sagte Professor Hartmut Neumann am Donnerstagmittag vor der Presse in Witten. Naumann ist Prorektor der Evangelischen Popakademie der Hochschule für Kirchenmusik (Witten) der Evangelischen Kirche von Westfalen. Die Popakademie ist europaweit die erste kirchliche Popakademie. An diesem Morgen hätten sich die dreizehn Kirchenmusiker gegenseitig über die Bedeutung und Wirkungsweise von Kirchenmusik in den verschiedenen Ländern informiert – durch Vorträge und musikalische Beiträge. Gemeinsam wollen sie während der Tagung konkrete Pläne für eine mögliche künftige Zusammenarbeit fassen. „Eine zukünftige Zusammenarbeit könnte beispielsweise darin bestehen, dass wir eine zertifizierte Ausbildung im Bereich der Kirchenmusik über Ländergrenzen hinweg anbieten“, sagte Angelika Veddeler, die Leiterin der Abteilung Deutschland bei der VEM. Auch der Austausch von Studierenden und Dozenten könnte im nächsten Jahr angestoßen werden.

Oberkirchenrat Dr. Ulrich Möller ging in seinem sehr persönlichen Grußwort auf die große Bedeutung der Kirchenmusik ein. Die Musik spreche die Seele direkt an, sagte der Dezernent für Weltmission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung der westfälischen Kirche. Und das sei in allen Kulturen gleich. Er verband dies mit dem Wunsch, bis zum Jahr 2021, dem 25-jährigen Jubiläum der neu gegründeten internationalen Vereinten Evangelischen Mission, ein Netzwerk zu schaffen, das etwas Sichtbares hervorbringe. Beispielsweise international gestaltete Gottesdienste, Kompositionen und Fortbildungen.

Veranstalter der viertägigen internationalen Tagung sind neben der Evangelischen Popakademie der Hochschule für Kirchenmusik, die Evangelische Kirche von Westfalen und die Vereinte Evangelische Mission. Die Tagung schließt am Samstag mit einem gemeinsamen Singen von internationalen Liedern der Ökumene und einem Gottesdienst in der Erlöserkirche in Münster. An diesem Nachmittag sollen sowohl traditionelle Kirchenlieder als auch Lobpreis-Musik, Taizé-Lieder und Gospels angestimmt werden.

Brunhild von Local

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