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25.04.2019

Kirche als interkulturelle und internationale Gemeinschaft in einer pluralistischen Gesellschaft

Die Teilnehmenden des internationalen Studienprogramms mit Austauschpfarrer Favor Bancin (ganz links), Pastor Dr. Andar Parlindungan (Leiter Abteilung Training & Empowerment, 3.v.r.), Dina Kipker (Abteilung Evangelisation, 2.v.r.) und Pastorin Dr. Claudia Währisch-Oblau (Leiterin Abteilung Evangelisation, 1.v.r.). (Foto: VEM)

Im Sommersemester 2019 der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel gibt es erneut ein gemeinsames internationales Studienprogramm mit der Vereinten Evangelischen Mission (VEM). Sechs Studierende aus Asien und Afrika sind für ein Austauschsemester nach Wuppertal gekommen und nehmen zusammen mit drei deutschen Studierenden an diesem Programm teil, das die Hochschule zusammen mit der VEM entwickelt hat. Das Thema des Programms lautet: „Die Kirche als eine interkulturelle und internationale Gemeinschaft in einer pluralistischen Gesellschaft.“

Für dieses Programm bietet die Kirchliche Hochschule fünf Lehrveranstaltungen in englischer Sprache an, die auch von allen anderen Studierenden besucht werden können. Sie decken die Bereiche Systematische Theologie, Neues Testament, Kirchengeschichte und Missionswissenschaft / Ökumene / Religionswissenschaft ab. Zusätzlich trifft sich die Gruppe jede Woche zu einer Reflexionsrunde. Vielfältige Exkursionen, zum Beispiel zum Kirchentag, zu neuen kirchlichen Projekten und interreligiösen Begegnungen runden das Programm ab. Nach Semesterende wird die internationale Gruppe noch an der Summer School der VEM zum Thema „Konfliktresolution, Mediation und Schutz der Menschenrechte“ teilnehmen.

Die Studierenden aus der Demokratischen Republik Kongo, Ruanda, Tansania und Indonesien absolvieren derzeit ihr Master- und Doktorstudium. Das Semester in Wuppertal wird ihnen auf ihren jeweiligen Studiengang angerechnet. Zusammen mit ihren deutschen Mitstudierenden leben sie im Studierendenwohnheim auf dem „Heiligen Berg“ und teilen den Alltag miteinander. So erleben die Studierenden hautnah, was es bedeutet, Teil einer interkulturellen und internationalen Gemeinschaft zu sein. Nach dem Ablauf des Programms sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Erfahrungen an ihre Mitstudierenden an ihren jeweiligen Studienorten weitergeben.

Die Studierenden sind: Rose Marie IBYISHAKA (Ruanda), Maria Niester Insoraki KOMBOY (Indonesien), Paschal MATUNGWA (Tansania), Norita Novalina SEMBIRING (Indonesien), Teddi Paul SIHOMBING (Indonesien), Alain Sivyolo MUHINDO (Demokratische Republik Kongo), Christa SPRINGER (Tübingen), Joline MARMÉ (Raubach), Dung Bich Nhi DANG (Wuppertal).

Kontakt: Gospel@vemission.org

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