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01.10.2019

Lage in Papua bleibt angespannt

Foto mit freundlicher Genehmigung der International Coalition of Papua (ICP).

Die Situation in Papua bleibt angespannt. Nach den Unruhen in Wamena in der letzten Woche, bei denen es zahlreiche Tote auch unter Nicht-Papuas gab, wurden viele Migranten aus Wamena ausgeflogen.

In dieser Situation wachsender ethnischer Spannungen hat die GKI-TP einen Pastoralbrief an alle ihre Gemeinden geschrieben. Der Brief betont, dass Christinnen und Christen, egal welcher ethnischen Herkunft, Schwestern und Brüder sind. Gleichzeitig weist der Pastoralbrief den Rassismus gegen die Papua zurück und betont, dass alle Menschen in Gottes Bild geschaffen sind.

Der Brief ruft alle kirchlichen Mitarbeitenden und Gemeindemitglieder auf, Nachrichten nicht ungeprüft weiter zu verbreiten und keinen Fake News aufzusitzen. Christinnen und Christen seien berufen, Frieden zu stiften. Und schließlich ruft der Brief auf zum Gebet für die Heilung Papuas, für die Regierung und Sicherheitskräfte ebenso wie für die Menschenrechtsaktivisten, für alle Opfer der Unruhen ebenso wie für diejenigen, die sich für Frieden einsetzen.

Pfr'in Dr. Claudia Währisch-Oblau (Leiterin der Abteilung Evangelisation)

www.humanrightspapua.org

 

 

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