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15.03.2011

Mehr über die Menschenrechte lernen

Botschfter Dr. Reinhard Schweppe mit VEM-Kirchenvertreterinnen und -vertretern

Wenn es um Menschenrechte geht, ist der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen in Genf oberste Instanz. Bis Freitag informieren sich 15 Pfarrerinnen und Pfarrer aus den deutschen Mitgliedskirchen der Vereinten Evangelischen Mission vor Ort über die Arbeit des Menschenrechtsrates. VEM-Vorstandsmitglied Dr. Jochen Motte begleitet die Reise.

Die Teilnehmerinnen sprechen unter anderem über „Kirchen und die Menschenrechte“, informieren sich über Menschenrechtsfragen aus der Perspektive von Nichtregierungsorganisationen, über Erfolge und Misserfolge im Eintreten für die Menschenrechte und über die Funktionsweise des Menschenrechtsrates.

Botschafter Dr. Reinhard Schweppe, Ständige Vertretung bei den Vereinten Nationen in Genf, hat die VEM-Kirchenvertreter und -vertreterinnen aus EKHN, EKiR, EKvW und Reformierter Kirche getroffen. Im Rahmen eines Menschenrechtsseminars in Genf sprachen Kirchenvertreter mit Botschafter Schweppe über Möglichkeiten des Menschenrechtsschutzes im Rahmen der Vereinten Nationen und deutsche Anstöße und Initiativen beim Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen. Dieser hatte am 25. Februar erstmals der Vollversammlung der Vereinten Nationen vorgeschlagen, einen Mitgliedsstaat – Libyen – wegen schwerer Menschenrechtsverstöße – aus dem Rat auszuschließen.

Die Seminarteilnehmer trafen auch Vertreter des Ökumenischen Rates, des Hochkommissariates für Menschenrechte sowie von Menschenrechtsorganisationen. Ziel der Tagung, so Jochen Motte, ist es, das Bewusstsein für kirchliche Menschenrechtsarbeit auch auf Gemeindeebene zu stärken und auf Anliegen ökumenischer Partner aufmerksam zu machen. 

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