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04.12.2017

Ohne Ausbildung keine Zukunft

Jugendliche erhalten in Ruanda eine Berufsausbildung (Foto: Uli Baege/VEM).

Ruanda ist ein aufstrebendes Land in Ostafrika. Mehr als die Hälfte der heutigen Bevölkerung wurde erst nach dem Völkermord von 1994 und dem Bürgerkrieg geboren. Bis heute wirkt sich die Vergangenheit aus. Viele junge Menschen wuchsen ohne Eltern oder mit nur einem Elternteil auf. Ohne eine berufliche Ausbildung können die Jugendlichen den Teufelskreis von Armut und Kriminalität nicht durchbrechen. Dabei brauchen sie Unterstützung.

Ruandas Kirchen haben deshalb in den letzten Jahren verstärkt Ausbildungszentren in verschiedenen Regionen Ruandas aufgebaut. Diese Zentren bilden junge Menschen in Handwerksberufen und zu Technikern aus. Ausbildung ist der Schlüssel für ein besseres Leben und die wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Denn was Ruandas Wirtschaftswachstum bremst, ist der Mangel an Fachkräften.

Ruanda braucht Fachkräfte für die Entwicklung des Landes

Die Anglikanische Kirche in Ruanda erweitert in Hanika, 80 km von der Hauptstadt Kigali entfernt, eine Technikerschule. Der Ausbau wird mit Mitteln der VEM gefördert. Ein deutscher Fachmann für Projektmanagement wurde nach Ruanda entsandt. Er hat gemeinsam mit der Leitung der Schule den Aufbau neuer Ausbildungsgänge geplant und begleitet. Junge Menschen in Ruanda möchten die Vergangenheit hinter sich lassen und in eine bessere Zukunft für ihr Leben und ihr Land blicken. Kirchliche Bildungszentren tragen dazu bei, jungen Menschen eine Zukunftsperspektive zu eröffnen und Ihnen den Weg in ein besseres Leben zu ebnen.
Ein Anfang ist gemacht, doch noch viele Investitionen sind nötig. Viele Jugendliche warten auf eine Chance. Bitte fördern Sie das Projekt „Berufliche Ausbildung – der Schlüssel für eine bessere Zukunft“ mit Ihrer Spende.

Foto: Uli Baege/VEM

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