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21.06.2019

„Was für ein Vertrauen“

Der 12-Personen-Tischkicker am VEM-Stand ist der Publikumsmagnet.

Eine Spielerin mit ihrer Doppelgängerin.

Der VEM-Stand bietet viele Fotomotive.

Die Einladung zum Empfang der Missionswerke an der Anzeigetafel des Fußballmuseums.

Der vormalige Moderator der VEM, Bischof Zephania Kameeta, ist mit der VEM immer noch sehr verbunden.

Über 300 Gäste erlebten einen geselligen Abend mit viel Musik. (Fotos: M.Pauly/VEM)

Am gestrigen Donnerstag war der Anpfiff für den 19. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund. Die VEM präsentiert sich mit ihrem 72 Quadratmeter großen Stand in Halle 4 auffallend sportlich. Unter dem Fußball-Motto „You’ll never walk alone“ treffen sich noch bis Samstag Freunde und Gäste des internationalen Missionswerkes auf dem grünen Rasen der VEM-Arena. Neben den 13 Spielerfiguren, die die 12 VEM-Länder und die diesjährige Menschenrechtsaktion für faire Textilien repräsentieren, ist ein drei Meter langer 12-Personen-Tischkicker die Attraktion am Stand. Von 10.30 bis 18.30 Uhr kicken die in jeder Hinsicht gemischten Teams gegen- und miteinander. Von der dreistöckigen Tribüne aus lassen sich die kurzweiligen Matches gut beobachten.

Direkt gegenüber der VEM-Arena befinden sich der EMW-Kooperationsstand und das Café des Tansania-Netzwerkes. Beide Stände bieten die Gelegenheit zum Ausruhen und Innehalten. Interessenten für das Weltwärts-Programm können sich in Halle 6 am Stand der Jugendfreiwilligendienste der Missionswerke informieren.

Ein Höhepunkt des gestrigen ersten Tages war zweifellos der Empfang der Missionswerke, zu dem die VEM ins Deutsche Fußballmuseum am Dortmunder Hauptbahnhof eingeladen hatte. Mehr als 300 Gäste kamen, um sich in geselliger Atmosphäre auszutauschen. Als Special Guest des Abends begrüßte der Generalsekretär der VEM, Volker Martin Dally, den vormaligen VEM-Moderator, Bischof Zephania Kameeta. Unter dem Kirchentagsmotto „Was für ein Vertrauen“ erzählte Kameeta, der heute als Minister für Armutsbekämpfung der Regierung in Namibia angehört, von seinem Werdegang innerhalb der VEM zwischen 2000 und 2008. „Die VEM zeigt hier und heute, was sie tatsächlich ist. Mit so vielen jungen Gesichtern hat sie eine großartige Zukunft. Es gibt nur wenige Missionswerke, die es schaffen, so viele unterschiedliche Menschen aus vielen verschiedenen Ländern zusammenzubringen und sie dazu zu bewegen, Dinge gemeinsam zu tun. Und lassen Sie uns dankbar dafür sein, dass wir einen Gott haben, dem wir vertrauen können“, so der Theologe aus Namibia.

Musikalisch begleitet wurde der Abend von den Chören Exaudia aus Jarkarta (Indonesien), Colorful Grace aus Wuppertal und dem internationalen VEM-Chor der jungen Erwachsenen.

Martina Pauly

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