Jetzt Spenden

Bei Notfällen und Katastrophen...

...helfen unsere Mitgliedskirchen vor Ort schnell, engagiert und unbürokratisch. Wir müssen keine Strukturen mühsam aufbauen oder andere Partner beauftragen. Wir als VEM sind schon vor Ort. Sie können sicher sein, dass Ihre Spende ankommt und den betroffenen Menschen hilft. Ein eigens dafür eingerichteter Nothilfefonds hilft uns dabei.

 

Nothilfe im Mai 2020:

Mehrere Tote nach heftigen Regenfällen im Kongo

Um den Opfern der Überschwem- mungen zu helfen, haben die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR), die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) und die Vereinte Evangelische Mission ihrer Mitglieds- und Partnerkirche, der Baptistischen Kirche in Zentralafrika (CBCA), jeweils 10.000 Euro Soforthilfe zur Verfügung gestellt.

Heftige Regenfälle haben im April in Uvira, einer Stadt am Nordufer des Tanganjikasees in der Demokratischen Republik Kongo, zu massiven Überschwemmungen geführt. Mehrere Menschen kamen dabei ums Leben und knapp 18.000 wurden obdachlos. Betroffen sind vor allem Uvira und angrenzende Gebiete. Sieben Hauptflüsse, die den Tanganjikasee speisen, waren durch die heftigen Regenfälle über die Ufer getreten.

Ersten Berichten zufolge wurden am 15. April über 2.000 Häuser entlang des Ufers des Tanganjikasees schwer beschädigt. In der Nacht vom 16. auf den 17. April haben sintflutartige Regenfälle in Uvira mehrere Häuser weggespült, in denen Menschen schliefen. Viele Menschen starben und zahlreiche Familien mussten die Nacht im Freien verbringen.

Diese Naturkatastrophe hat die Lage der Menschen in und um Uvira noch weiter verschlechtert, weil auch sie die Einschränkungen im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie beachten müssen. Gastfamilien, die die obdachlosen Menschen aufgenommen haben, sind überfordert. Ihre Solidarität kann sie dazu zwingen, gegen einzelne Einschränkungen zu verstoßen. Von den Überschwemmungsschäden sind nicht nur Wohnhäuser, sondern gleichermaßen Kirchengebäude, Schulen und Gesundheitsstationen betroffen. Die Baptistische Kirche hat sofort einen lokalen Krisenausschuss einberufen und mit der Identifizierung der Opfer begonnen. Die Kirche versorgt die Menschen mit Lebensmitteln und wichtigen Haushaltsgegenständen sowie seelsorgerlicher Begleitung. Die Gelder werden auch für die Instandsetzung von Schulen, Kapellen, Gesundheitsinfrastrukturen und dergleichen benötigt.

Um die Baptistische Kirche in Zentralafrika bei ihren Hilfsmaßnahmen zu unterstützen, bittet die Vereinte Evangelische Mission um Spenden auf das Konto IBAN DE45 3506 0190 0009 0909 08 bei der KD-Bank, Stichwort: Flutkatastrophe Ostkongo.

Foto: A. Jäger/VEM
Sabine Schneider
Projektinformationen & Spendenservice
Rudolfstr. 137
42285 Wuppertal
schneider-s@vemission.org
0202 89004-196
  • 1

Die VEM führt das Prüfsiegel für den verantwortlichen Umgang mit Spendengeldern und deren satzungsgemäße Verwendung.

In unserem Projektheft "Für Menschen" finden Sie weitere Projekte.

Spendenkonto

IBAN: DE45 3506 0190 0009 0909 08

SWIFT/BIC: GENODED1DKD

Kontakt

info@vemission.org

0202-89004-0

Spenderservice

projekteundspenden@vemission.org

0202-89004-195

Pressestelle

presse@vemission.org

0202-89004-135

Piwik-Code