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06.02.2013

Er kannte kein Ermüden

Der Missionar Johannes Spiecker

"Mein Tagebuch" nennt Johannes Spiecker seinen Bericht über eine Inspektionsreise der Rheinischen Mission von 1905 bis 1907. Das Buch ist jetzt im Simon Verlag für Bibliothekswissen erschienen. Herausgeber ist Martin Siefkes, ehemaliger Studienpreisträger der Archiv- und Museumsstiftung der VEM. Die Stiftung hat die Publikation wissenschaftlich und finanziell unterstützt.

Gewaltige Leistung vor mehr als einem Jahrhundert

Eine gewaltige Leistung war Spieckers Reise vor mehr als einem Jahrhundert nach Deutsch-Südwestafrika und in die Kapprovinz: Nicht nur das Kassenwesen, sondern der Einsatz der Missionare und ihr Leben miteinander und untereinander, die Programme für die unglücklichen Hereros und nicht zuletzt die Auseinandersetzung mit einer aus Deutschland gesteuerten Regierung und Verwaltung, die für die Bewohner dieses Kontinents nur eine dienende Rolle vorsieht, waren Probleme, denen Spiecker sich täglich konfrontiert sah. Er kannte kein Ermüden. Schlaflosigkeit lässt ahnen, welche Sorgen ihn umtreiben. Vertrauen in die Menschen, seien sie schwarz oder weiß und in seinen Gott gaben ihm die Kraft für eine riesige Verantwortung in diesen Jahren in Afrika.

Das Buch kostet 28,50 Euro (ISBN 978-3940862419).

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