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  • Jugendklimaaktionstag

    "Fridays for Future!"- Während die Meldungen über die UN-Klimaverhandlungen durch die Medien gehen, demonstrieren Jugendliche aus Asien, Afrika, Europa und Lateinamerika eindrucksvoll, dass Klima- und Umweltschutz eben doch möglich ist.

Die Zukunft gestalten: Jugendklimaaktionstag

Die Jugendklimaaktionstage setzen weltweite Zeichen gegen den Klimawandel. Seit der Aktion "Fridays for Future" ist das Umweltbewusstsein weltweit gestiegen. Denn die Welt können wir nur retten, wenn möglichst viele mitmachen. Darum sind beim "Climate Action Day" Jugendliche aus aller Welt dabei. Seit 2012 finden auf allen vier beteiligten Kontinenten öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen für die Umwelt statt, über die man sich später via Facebook und Skype Live-Schaltung übers Internet austauscht. Die elektronische Postkarte des internationalen Jugendklimaaktionstages, mit der zu Aktionen am 30. November 2019 aufgerufen wurde, ist hier herunterladbar.

WERDE AM JUGENDKLIMAAKTIONSTAG KLIMA-AKTIV!

2019 fand in Dortmund das Future Lab statt! In vielseitigen Workshops wurden globale Perspektiven auf Umweltthemen diskutiert und neue Aktionsformen für mehr Klimagerechtigkeit erprobt. Zwei Jugenddelegierte der Vereinten Nationen waren auch dabei und nahmen die Ideen der jungendlichen Teilnehmenden mit. Abgerundet wurde die Veranstaltung von einer Schnippeldisco am Abend.

Mach mit! Let´s act glocally!

Infos und Anmeldung an info[at]climateactionday.org

Tausch Dich aus auf www.facebook.com/climateactionday und berichte dort von Deinen Aktionen.

Infos und kreative Aktionsideen unter: www.climateactionday.de

Das CAD-Vorbereitungsteam gibt weitere Tipps und Hilfestellung:

Europa: Johanna Schäfer und Hannah Fischer, info[at]climateactionday.org

Asien: Sophia Anggraita, Anggraita-S[at]vemission.org

Afrika: Rev. Dr. Kahongya Kambale, Kahongya-K[at]vemission.org

Sei Teil einer weltweiten Jugendbewegung

Jedes Jahr bekommen Jugendliche im Rahmen des Jugendklimaaktionstags weltweit die Gelegenheit, sich konkret gegen Umweltzerstörung und für Klimaschutz einzusetzen. Genau wie in den Vorjahren wird bei der Neuauflage des Jugendklimaaktionstags viel Wert auf die weltweite Vernetzung im Internet gelegt.

Jeder und jede kann mitmachen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Ob eine Fahrradaktion, ein Flashmob oder ein Second-Hand-Basar: Jeder Schritt zum Klimaschutz zählt. Es geht darum, weniger Ressourchen zu verbrauchen, um das Klima zu schützen und um so die Lebensgrundlagen der Menschen weltweit zu sichern.

Der Jugendklimaaktionstag ist eine Initiative der Evangelischen Kirche von Westfalen, der Vereinten Evangelische Mission, der Norddeutschen Mission und des Eine Welt Netz NRW e.V.

Was passierte bisher international auf politischer Ebene?

Bereits vor 25 Jahren, 1992, hat sich die internationale Staatengemeinschaft mit der UN-Klimarahmenkonvention (UNFCCC) zum Ziel gesetzt, die Konzentration von Treibhausgasen auf einem Level zu stabilisieren, dass das vom Menschen verursachten Klimawandel reduziert.

1997 wurde auf der dritten Konferenz der Klimarahmenkonvention das Kyoto-Protokoll verabschiedet, das zumindest für die Industrieländer erstmals rechtsverbindliche Verpflichtungen zur Begrenzung und Reduzierung ihrer Treibhausgasemissionen festlegte.

Das Kyoto-Protokoll endete 2012 und wurde bis 2020 verlängert. Eine Arbeitsgruppe (die “Ad Hoc Working Group on the Durban Platform for Enhanced Action”) nahm seit 2012 ihre Arbeit auf und sollte erstmals ein Abkommen vorbereiten, das alle Staaten zu bindenden Zielen verpflichtet.

Der Weltklimakonferenz 2015 in Paris wurde daher mit großen Erwartungen entgegengeblickt. Vor allem eine starke Zivilgesellschaft übte viel Druck auf die teilnehmenden Politiker*innen und Vertreter*innen. Am Ende wurde die COP 21 in Paris als Erfolg gefeiert, denn erstmals präsentierten die Minter*innen einen Klimaschutzvertrag. Das gemeinsame Ziel: Die Begrenzung der Erderwärmung auf deutlich unter Zwei Grad und langfristig sogar 1,5 Grad. Ein Meilenstein auf internationaler Ebene?!

Jetzt müssen Taten folgen!

Die Menschen stehen schon lange nicht mehr still. Die Zivilgesellschaft und vor allem junge Menschen mischen mit. Und jede einzelne Person kann aktiv werden. Zeigt mit eigenen Aktionen, dass Veränderung möglich ist und fordert Politikerinnen und Politiker zum Handeln auf.

Kontakt

Foto: A. Jäger/VEM
Pfr. Dr. Jochen Motte
Leiter Abteilung JPIC, stellv. Generalsekretär
Rudolfstraße 137
42285 Wuppertal
jpic@vemission.org
0202 89004 168
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