Healing through Arts & Music

Ein wunderbares Musiktherapieprojekt in Dar-es-Salaam (Tansania).

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Ansprechpartner

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Matthias Börner
Leiter des Bildungszentrums Bethel / verantwortlich für das Internationale Diakonie-Programm
Grete-Reich-Weg 9 33617 Bielefeld
Tel.: 0521-144-4524
Fax: 0521-144-4529
E-Mail

Healing through arts & music

„Healing through the Arts“ im Land der tausend Hügel

Das internationale und interdisziplinare Symposium „ Healing through the Arts“ (Heilung durch die Künste) hat vom 19. Bis 24. November 2017 in Kigali und Kibuye, Ruanda stattgefunden. Dabei waren 18 Expertinnen und Experten der Psychologie, Theologie, Soziologie, und Traumabearbeitung sowie Therapeuten und Künstler aus Afrika, Asien, Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika.

Das Symposium bot den Teilnehmenden einen Rahmen sich über theoretische Inhalte, die eigenen Erfahrungen und die Grenzen und Möglichkeiten der Praxis auszutauschen und gemeinsam zu überlegen, wie ein internationale qualifizierten Ausbildung für Kunsttherapie aussehen könnte. Der Entwurf eines Curriculums für eine solche Ausbildung in Kooperation mit Universitäten, Künstlerinnen und Künstlern und Expertinnen war das Hauptziel des Symposiums.

Jeder und jede hatte die Möglichkeit durch Vorträge oder künstlerische Methoden sein Arbeitsfeld vorzustellen. Einzelne stellten die Situation Ihrer Kirchen und die Realitäten und Bedürfnisse im eigenen Land vor. Es gab theologische Reflektionen über Trauma, Diskussionen über Psyche und Trauma, Versöhnung und Heilung, Trauma Pädagogik, Heilung durch visuelle Kunst, Theater und durch Musik. Das Engagement der Teilnehmenden bereicherte das Symposium, inspirierte zu viele neue Ideen die sich dann in einem Lehrplan für eine Ausbildung konkretisierte.

Das Programm des Symposiums „Healing through the Arts“ wurde ergänzt durch das Kennenlernen der Geschichte und Kultur Ruandas, der Besuch des Genozid-Memorials, Berichten über die Realität und dem Begegnen von Menschen mit traumatischen Erfahrungen aus Afrika und Asien. Über Kunst als Inklusion, als Brücke zwischen Menschen und seine heilende Kraft wurde nicht nur viel Gesprochen sondern all das war während des Symposiums spür- und erlebbar.

Tunapenda muziki  - wir lieben Musik !

Unterstützung von Selbstvertrauen und Selbstsicherheit.

Förderung individueller Ausdrucks- und Gestaltungskraft.

Hilfestellungen zu emotionaler Differenzierung, besserer affektiver Regulierung.

Entspannung, Förderung und Bestätigung von kommunikativen Kompetenzen.

Initiierung von angenehmen gemeinschaftlichen Situationen und SelbstBeSTIMMungsAktionen.

Dies sind einige der Themen- und Aufgabenfelder der Musiktherapie für Menschen mit Behinderungen.

Musiktherapie für Menschen mit und ohne Behinderung

Die Einladung vom Social Service der Eastern and Coastal Diocese (ECD) der Evangelical Lutheran Church in Tanzania (ELCT) war verbunden mit der Bitte zur Durchführung u.a. eines Musiktherapie-Projektes für Kinder/Jugendliche und Mitarbeitende des „Deaconic Centre for Mentally Handicapped“ in Mtoni / Dar es Salaam, das von dem Musiktherapeuten Michael Herrlich durchgeführt wurde.

Musiktherapeutische Arbeit sollte in direkten Begegnungsaktionen mit den Kindern/Jugendlichen vorgestellt werden, Mitarbeitende sollten in Beratung und Fortbildung aktuelle musiktherapeutische Fachkonzepte zur pädagogisch-therapeutischen Begleitung von Menschen mit Behinderung kennenlernen.

Wir führen das Prüfsiegel für den verantwortlichen Umgang mit Spendengeldern und deren satzungsgemäße Verwendung.

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