Das VEM-Mitglied, die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, hat einen neuen Vorstandsvorsitzenden: Pastor Dr. Bartolt Haase wurde am 30. Januar 2026 in einem Gottesdienst in der Zionskirche in Bielefeld offiziell in sein Amt eingeführt. Der Gottesdienst in der Zionskirche Bielefeld-Bethel wurde von Dr. Adelheid Ruck-Schröder, Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, ebenfalls Mitglied der VEM-Gemeinschaft, gestaltet.
Pastor Dr. Barholt Haase: “Wir begleiten Menschen in allen Phasen ihres Lebens.”
In seiner Predigt zu Psalm 113,3, „Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobet der Name des Herrn“, sprach Dr. Haase über Bethels Grundüberzeugungen: „Wir glauben, dass jeder Anfang von Gott gesetzt und jedes Ende von seiner Liebe getragen wird. Deshalb begleiten wir Menschen in allen Phasen ihres Lebens. Von der Geburt über die Angebote der Kinder- und Jugendhilfe, für Familien und erwachsene Menschen, für Alte und Sterbende." Bethel trete für die Rechte benachteiligter Menschen und für ein friedliches Miteinander ein. „Wir leben Vielfalt und gestalten Gemeinschaft“, sagte Dr. Haase: „Wir machen das für die Menschen, damit jedes Leben ein in sich stimmiger Bogen vom Anfang bis zum Ende wird, trotz aller Brüche, Krisen, Krankheiten und Unwägbarkeiten, die das Leben mit sich bringt.“
VEM-Generalsekretär spricht ein Votum
An der Einführung nahm auch VEM-Generalsekretär Pfarrer Dr. Andar Parlindungan teil und sprach ein Votum. Seine Teilnahme unterstreicht die Verbundenheit der VEM-Gemeinschaft mit Bethel. „Als Mitglied der Vereinten Evangelischen Mission nimmt Bethel einen besonderen Platz in unserer gemeinsamen Reise ein. Es war mir eine wahre Ehre an der Einführung von Pastor Dr. Bartolt Haae mitzuwirken.“
Über Bethel
Für Menschen da sein: Das ist der Auftrag Bethels seit der Gründung 1867. Heute engagieren sich die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel in vielen Bundesländern für behinderte, kranke, alte oder benachteiligte Menschen. Bethel ist eine der größten diakonischen Einrichtungen Europas. In über 150 Jahren ist ein vielfältiges Netz der Hilfe entstanden. Zu ihm gehören Assistenz- und Pflegeleistungen in der eigenen Häuslichkeit, besondere Wohnformen, Pflegeeinrichtungen, Kliniken und Hospize, Angebote zur Teilhabe an Bildung, Rehabilitation und Arbeit sowie Schulen, Ausbildungsstätten und Hochschulen.
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