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08.10.2021

Zeichen der Solidarität

Vor der zerstörten Brücke in Insul übergaben Joana Kunz, Marion Unger, Dr. Karin Althaus-Grewe und Andrea Hügle (von links) eine Spende aus Ruanda an Pfarrer Holger Banse. © Foto: Marion Unger

Rund 1.900 Euro haben die evangelischen Christ*innen in den Gemeinden der Presbytery Rubengera für die von der Flutkatastrophe an der Ahr betroffenen Gemeinden gesammelt. Vertreterinnen des Synodalen Fachausschusses Rwanda (SFR) überreichten Pfarrer Holger Banse den symbolischen Scheck. Die Spende ist bestimmt für die Kirchengemeinde Adenau.

Das sei viel Geld für unsere Partner in Ruanda, meinte die SFR-Vorsitzende Andrea Hügle. Wegen der Corona-Pandemie sei die Lage der Menschen dort noch immer bedrohlich. Gleichwohl haben sie für die Gemeinden an der Ahr gesammelt – ein großes Zeichen der Solidarität. Mit einer Spende aus Ruanda hatten die Gläubigen der Kirchengemeinde Adenau nämlich nicht gerechnet. Umso größer war die Freude.  

Seit 1991 verbindet der Kirchenkreis An Nahe und Glan eine lebendige Partnerschaft mit der Synodalregion Rubengera in Rwanda.

Quelle: Pressemitteilung Evangelischer Kirchenkreis an Nahe und Glan

 

 

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