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10.11.2021

VEM zeigt kirchliches Umweltprojekt aus Ruanda beim Klimagipfel in Glasgow

Die Anglikanische Kirche in Ruanda stattet Haushalte in ländlichen Regionen mit energieeffizienten Öfen aus; © Foto: Martina Pauly/VEM

Beim Klimagipfel in Glasgow zeigte die VEM am vergangenen Montag ein Video über den erfolgreichen Ansatz der kirchlichen Organisation „Rural Development Interdiocesan Service“ (RDIS) aus Ruanda zur Reduzierung von Kohlenstoffdioxidemissionen.

Das Klimaschutzprojekt besteht in der Herstellung und Verteilung von Energiesparöfen, die, verglichen mit herkömmlichen Feuerstellen in der Region, rund 45 Prozent weniger Feuerholz oder Holzkohle verbrauchen. Der geringere Holzbedarf wirkt nicht nur der Abholzung von Bäumen in Ruanda entgegen, sondern reduziert auch den CO2-Ausstoß. Die Energiesparöfen entwickeln außerdem nicht so viel Rauch und belasten so weniger die Atemwege und die Augen der Menschen.

Das Projekt findet mittlerweile Nachahmer*innen in weiteren VEM-Mitgliedskirchen, im Osten der Demokratischen Republik Kongo und im Nordwesten Tansanias.

Trägerin von RDIS ist die Anglikanische Kirche in Ruanda, eine Mitgliedskirche der VEM. Die von RDIS entwickelten energieeffizienten Öfen wurden im vergangenen Jahr mit dem „Gold Standard for the Global Goals“ zertifiziert.

Hier geht es zum Video.

Mehr Informationen finden Sie in der Pressemeldung.

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