Im Osten der Demokratischen Republik Kongo breitet sich das hochansteckende Ebola-Virus erneut aus. Bereits mehr als 575 Menschen haben sich infiziert, mindestens 148 Menschen sind an den Folgen der Krankheit gestorben. (Quelle: CBCA). Da es für diese Virusvariante bislang weder Impfstoffe noch wirksame Medikamente gibt, ist eine schnelle Eindämmung des Ausbruchs lebenswichtig.
Für die Menschen vor Ort bedeutet der Ebola-Ausbruch Angst, Unsicherheit und eine akute Notlage. Besonders betroffen sind Familien, die ohnehin unter Armut, Vertreibung und mangelnder medizinischer Versorgung leiden. Viele Menschen leben in provisorischen Flüchtlingscamps ohne sauberes Trinkwasser und ausreichende Hygiene und ohnen einen Zugang zu medizinischer Versorgung. Unter diesen schwierigen Bedingungen kann sich das Virus besonders schnell ausbreiten.
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