Von uns geförderte Projekte werden von unseren Mitgliedern vor Ort geplant und konzipiert. Wir stellen in erster Linie die Ressourcen zur Verfügung, die von unseren Kirchen benötigt und angefragt werden.
1. Projektidee: Für uns beginnt alles damit, dass sich Mitglieder an uns mit einer Projektidee wenden. Das kann in verschiedener Form passieren. Entweder schon mit einem vollständig ausgefüllten Projektantrag oder mit der Bitte um Hilfe, eine Projektidee so weiterzuentwickeln, dass daraus ein Förderantrag entstehen kann. Der VEM-Projektantrag beschreibt immer die Projektidee sowie die Ausgangslage und erläutert eine Problemstellung, die gelöst werden soll, damit sich daraus das Ziel ableiten kann.
2. Projektplanung: Bevor ein Projekt durch uns gefördert werden kann, muss das Projekt soweit wie möglich geplant werden. Wichtigster Bestandteil neben der Zielformulierung mit klaren Indikatoren ist die Benennung von Zielgruppen, einem realistischen Zeitplan und einem Kostenplan. Diesen Prozess unterstützen unsere Mitarbeitenden aus den Büros in Tansania, Indonesien und Deutschland, aber auch Kolleg*innen, die bei unseren Mitgliedern auf verschiedene Weise direkt im Einsatz sind. Ist der Projektantrag vollständig, kann er genehmigt werden.
3. Projektbeginn: Nach der Bewilligung des Projektantrages kann das Projekt beginnen. Beim Monitoring wird die Wirkung, die Erreichung der Ziele überwacht. Das geschieht vor Ort bei unseren Mitgliedern. Diese stehen dabei in regelmäßigem Kontakt mit uns. Kommt es zu Abweichungen oder Problemen, stehen unsere Kolleg*innen beratend zur Verfügung.
4. Projektumsetzung: Von uns geförderte Projekte werden – wenn möglich – mindestens einmal von unseren Mitarbeiter*innen besucht und vor Ort besprochen.
5. Projektende: In der Abschlussphase eines Projektes wird das Projekt evaluiert. Es wird ein narrativer Bericht erfasst und ein Finanzbericht erstellt. Bei bestimmten Projekten erfolgt zudem ein externer Wirtschaftsprüfungsbericht (Audit). Als Grundlagen der Evaluation werden die Ziele, die Projekt- und Finanzplanung und die Ergebnisse des Monitorings aufgenommen. Bei der Evaluation geht es darum, Erkenntnisse zu gewinnen, Transparenz zu schaffen und der Rechenschaftspflicht zu genügen.
Am Ende ist wichtig, etwas aus dem Projekt zu lernen. Denn der Blick zurück ist wichtig, um das Heute und die Zukunft zu gestalten.
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