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Ernährungssicherheit bedeutet, dass Menschen zu jeder Zeit ausreichend mit Lebensmitteln versorgt sind, um ein aktives und gesundes Leben zu führen. Die Folgen des Ukraine-Kriegs, der Pandemie und des Klimawandels führen zu gravierenden Preiserhöhungen für Grundnahrungsmittel wie Öl, Reis und Mehl. Familien in Afrika und Asien leiden zunehmend unter Mangelernährung und Hunger. 

Viele Familien treibt das direkt in existentielle Nöte. Von dieser Entwicklung sind besonders Länder in Afrika südlich der Sahara und in Südostasien betroffen. Ihre Ernährungssicherheit ist von den Importen aus den Kriegsgebieten abhängig. Unsere Mitgliedskirchen fördern daher seit Jahren die ländliche Entwicklung und bekämpfen damit die strukturellen Ursachen.

Ernährungssicherung durch Fischzucht in Asien

Die Christlich-Protestantische Kirche in Indonesien (GKPI) legt auf ihrem Gemeindegelände Fischteiche an und schult Bauernfamilien in nachhaltiger Fischzucht. Dazu gehört auch die Herstellung von biologisch angebautem, pflanzlichem Fischfutter. Während der Schulung erlernen sie die Aufzucht und Pflege sowie die nachhaltige Bekämpfung von Krankheiten und Schädlingen. Der theoretische Unterricht befasst sich mit Möglichkeiten zur Vermarktung und dem Aufbau von Kleinkreditgenossenschaften für weitere Investitionen. Am Ende des Seminars erhalten sie ein Startpaket mit Jungfischen, Futter und Fangnetzen für den Aufbau einer eigenen Zucht.

 Was wir gemeinsam erreichen:

  • Fisch aus nachhaltiger Fischzucht ist nahrhaft und gesund, Familien können sich ausgewogener und ernähren
  • Mangel- und Unterernährung, insbesondere bei Kindern, nimmt ab
  • Schaffen neuer Einkommensquellen für Familien
  • Das Abwasser von Fischteichen wird zur Bewässerung von Feldern genutzt

 

Ernährungssicherung und nachhaltige Landwirtschaft in Afrika

Die Anglikanische Kirche in Ruanda (EAR) unterstützt lokale Kleinbäuer*innen, nachhaltige Anbaumethoden umzusetzen. In Schulungen erfahren sie etwa, wie man dem Klimawandel angepasste Anbaumethoden einsetzt oder eigenen organischen Dünger herstellt.

Was wir gemeinsam tun:

  • Sicherung der Lebensgrundlagen der Menschen über Generationen hinweg
  • Vermeidung von Mangel- und Unterernährung, besonders von Kindern
  • Schaffen neuer Einkommensquellen für Familien
  • Schulung der Bevölkerung zu einer besseren Ernährung
  • Förderung weiterer Forschungen und Wissenstransfer zwischen den Kirchen

Mit Ihrer Unterstützung setzen wir uns für eine Welt ohne Hunger ein und für ein Leben in Würde für alle Menschen!

© Foto: Arendra Wiemardo/VEM
Sabine Schneider
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