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  • Seminare

    Wir setzen uns für den interreligiösen Dialog ein, wir vernetzen und bilden Menschen aus. Wir reflektieren internationale Bildungsansätze und entwickeln diese weiter.

Unsere Seminare 2020

Unsere Veranstaltungen sind Angebote im Sinne des 1. Weiterbildungsgesetzes NRW. Wir sind Mitglied im Evangelischen Erwachsenenbildungswerk Nordrhein e.V., dem Trägerverein einer nach § 14 des 1. Weiterbildungsgesetzes in Nordrhein Westfalen (WbG NRW in der Neufassung vom 14. April 2000) anerkannten Einrichtung der Weiterbildung, bei der die Verantwortung für die Planung und Durchführung der von uns angebotenen Weiterbildungsveranstaltungen liegt.

Februar

  • 47. Internationalen Tagung zum Dialog von Juden, Christen und Muslimen in Europa in Vallendar 17. - 23. Februar 2020

    Religiöse Antworten auf Terror und Trauma

    In den vergangenen Jahren hat die Zahl traumatischer Nachrichten massiv zugenommen. Hierzu zählen etwa Naturkatastrophen wie Tsunamis, Erdbeben, Überschwemmungen oder Dürren. Hinzu kommen die von Menschen verursachten Katastrophen wie terroristische Anschläge, Kriege und Attentate. Auch körperlicher, sexueller und spiritueller Missbrauch sind Ursache von Traumata und Terror.
    Religion scheint dabei immer wieder eine Rolle zu spielen. Manche Attentäter rechtfertigen ihre Verbrechen mit einer absurden religiösen Ideologie. Andererseits stehen auch sakrale Bauwerke oder religiöse Zusammenkünfte häufig im Fadenkreuz von Terroristen. Und obwohl Glaubensgemeinschaften von Zeit zu Zeit selbst Ziel von Gewalttaten sind, müssen sie nach "religiös motivierten" Verbrechen oft Stellung beziehen.
    Religiöse Gemeinschaften sind gefordert, nicht nur öffentliche Erklärungen abzugeben, sondern auch jenen, die spirituell oder seelisch traumatisiert sind, helfend zur Seite zu stehen. Religionsgemeinschaften müssen allen Versuchen eine Absage erteilen, die ihnen anvertraute Offenbarung für Rechtfertigung von Terrorismus zu missbrauchen und gleichzeitig die durch terroristische Gewalttaten verursachten Wunden zu heilen.
    Im Rahmen dieser Tagung wird untersucht, wie Judentum, Christentum und Islam auf Traumata und Terror reagieren.

    Interreligiöse Gesprächsgruppen sind das Herzstück der JCM-Tagung und bieten einen sicheren Ort zum Austausch. Zusätzlich bietet das Programm kreative Gruppen, Vorträge zum Hauptthema aus der Perspektive aller drei religiösen Traditionen sowie weitere Möglichkeiten zu Begegnung und Dialog. Studierende und Forschende haben die Gelegenheit, Einblick in ihre Studien und Forschung zu gewähren. Gemeinsame gottesdienstliche Feiern ermöglichen es den Teilnehmenden, die drei Religionen zu erleben und besser kennenzulernen.

    Die Tagung richtet sich an Studierende, Lehrende sowie alle am interreligiösen Dialog Interessierte.

    Die Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch. Alle Inhalte werden übersetzt.

    Zielgruppe:

    Studierende und deren Ausbildende sowie alle, die sich für den Dialog der Religionen interessieren und engagieren.

    Leitung:

    Ständige Konferenz von Juden, Christen und Muslimen (JCM); Lusungu Mbilinyi, VEM.

    Ort:

    Haus Wasserburg, Pallottistraße 2, 56179 Vallendar

    Seminarpreis:

    Einzelzimmer mit Bad €500

    Einzelzimmer (Etagendusche) €440

    Doppelzimmer mit Bad €400 p.P.

    Doppelzimmer (Etagendusche) €340 p.P.

    Mehrbettzimmer mit Bad €300 p.P

    Mehrbettzimmer (Etagendusche) €240 p.P.

    Reduzierter Beitrag (€175) für Studierende, Arbeitslose und jene mit niedrigem Einkommen

    Diese Tagung wird auch als Pastoralkolleg (Nr. 8.1.1) für 210 Euro angeboten.

    Anmeldung für Pfarrerinnen und Pfarrer, haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende der EKiR, EKvW, ErK und LL: Gemeinsames Pastoralkolleg im Institut für Aus-, Fort- und  Weiterbildung der EKvW

    pastoralkolleg[at]institut-afw.de

    www.institut-afw.de

    Kontaktperson: Frau Ellen Sprenger-Kulage
    E-Mail: ellen.sprenger-kulage@institut-afw.de
    Tel.: (02304) 755-177

    Anmeldung erfolgt unter https://www.jcmconference.org/registration.html

    Kontakt: Elke Patalla (VEM): patalla-e@vemission.org

  • Länderseminar Südliches Afrika 21.02.-22.02.2020

    Klimawandel im Südlichen Afrika – Folgen und kreative Anpassungsmaßnahmen Während 2019 in Deutschland die Fridays-For-Future-Bewegung eine deutliche Reaktion auf den Klimawandel war, sind die Folgen des Klimawandels im Südlichen Afrika längst existentiell spürbar. Zwischen 2015 und 2018 war die Wasser-knappheit in der Metropole Kapstadt so groß, dass fast der „Day Zero“ erreicht worden wäre, also der Zeitpunkt, an dem die Stadt ihren Wasserbedarf nicht mehr selbst hätte decken können.

    In Namibia werden Tiere aus den Nationalparks verkauft, weil sie nicht mehr mit Wasser versorgt werden können, in Botswana sterben die Rinder und in Deutschland der Wald. Das Südliche Afrika ist eine Region, in der viele kreative Ideen entwickelt werden, die sich den Folgen des Klimawandels anpassen: beispielsweise Ideen zur Wind- und Solar-energie, Weidewirtschaft und Saatgut-entwicklung sowie zu Biodiversitätsprojekten.

    Auch junge Journalistinnen und Journalisten aus dem Südlichen Afrika schreiben über diese Themen. Diese Themen geben viele Impulse für zukünftige Partnerschaftsprojekte. Wir laden alle Interessierten und Engagierten aus Partnerschaften, Gemeinden, Eine-Welt-Initiativen, Afrika- und Klimaschutzgruppen u.a. zum Seminar Südliches Afrika herzlich ein. Flyer zum Herunterladen

    Zielgruppe:

    Engagierte aus Kirchen und Institutionen mit Partnerschaftsbeziehungen, Interessierte

    Termin:

    21.02.-22.02.2020. Länderseminar Südliches Afrika

    Leitung:

    Frauke Bürgers, Referentin für Partnerschaftsarbeit, VEM

    Kristina Neubauer, Referentin für Partnerschaftsarbeit, VEM

    Weitere Mitarbeitende aus GMÖ, EKiR und MÖWe, EKvW

    Kosten:

    85 € (Übernachtung im DZ)

    95 € (Übernachtung im EZ)

    Ort:

    Auf dem Heiligen Berg | Tagungshaus, Wuppertal

    Kontakt:

    Elke Patalla (VEM): patalla-e@vemission.org

März

  • Länderseminar Tansania 20. - 21. März 2020

    Neue politische Entwicklungen in Tansania

    Seit der letzten Wahl im Jahr 2015 ist Dr. John Magufuli Präsident von Tansania. Durch seinen konsequenten Kurs gegen Korruption, Armut und staatliche Ineffizienz bekam er im In- und Ausland viel Anerkennung und wurde zum Hoffnungsträger für Tansania. Er entließ knapp 10.000 Beamte, die bei ihrer Bewerbung gefälschte Zeugnisse benutzt hatten. Plastik­tüten sind seit Mitte 2019 verboten.

    Sein Spitzname „tingatinga“ übersetzt „Traktor“ oder „Bulldozer“ hat auch eine andere Seite. Er wird im In- und Ausland wegen seiner restriktiven Mediengesetzte und seinem Umgang mit der Opposition kritisiert. Blogger  müssen beispielsweise hohe Lizenzgebühren zahlen, um überhaupt schreiben zu dürfen. Reporter ohne Grenzen sehen Tansania auf Platz 118 von 180.

    Wir freuen uns, mit dem Botschafter der Vereinten Republik Tansanias Dr. Abdallah Saleh Possi und dem 2. Vorsitzenden des Tansania-Netzwerkes Michael Seitz kompetente Referenten gefunden zu haben.

    Wie ist zurzeit die politische und wirtschaftliche Situation? Und wie wird sie in der Zukunft sein?

    Wie stehen die VEM-Mitgliedskirchen in Tansania dazu und was bedeutet dies für die Partnerschaftsarbeit? Diesen Fragen werden wir im Seminar nachgehen.

    Flyer zum Herunterladen

    Termin

    20. - 21. März 2020

    Tagungsort:

    Auf Dem Heiligen Berg | Tagungshaus, Wuppertal

    Kosten

    Die Tagungskosten betragen inkl. Mahlzeiten und Tagungsgebühren

    ž bei Übernachtung im Doppelzimmer: 85 €

    ž bei Übernachtung im Einzelzimmer: 95 €

    ž ohne Übernachtung: 45 €

    Bezahlung

    Sie erhalten nach der verbindlichen Anmeldung eine Anmeldebestätigung per E-Mail. Die Rechnung erhalten Sie nach Anmeldeschluss per Post.

    Nicht in Anspruch genommene Leistungen
    werden nicht erstattet.

    Anmeldung

    Die Anmeldung muss schriftlich per Post, Fax oder E-Mail, mit Angaben von Namen, Telefonnummer und Adresse erfolgen. Online-Anmeldungen sind ebenfalls möglich. Wir behalten uns vor, bei nicht Erreichen der Teilnehmendenzahl, spätestens vier Wochen vor Seminarbeginn abzusagen.

    Anmeldebestätigungen werden nur per E-Mail versendet.

    Online-Anmeldung

    Ermäßigungen

    ž30 Prozent Nachlass erhalten alle Auszubildenden, Studierenden oder Schülerinnen und Schüler, die das 29. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

    žTeilnehmende aus dem VEM-Netzwerk Junge Erwachsene erhalten 50 Prozent der Fahrtkosten ab 100 Kilometer (2. Klasse DB) erstattet.

    Die Ermäßigungsberechtigung muss entsprechend bei Anmeldung nachgewiesen werden.

    Stornobedingungen

    Folgende Ausfallgebühren fallen bei Absage an:

    Ab dem 21.02.2020: 60 Prozent der Tagungskosten

    Ab dem 13.03.2020: 100 Prozent der Tagungskosten

April

Mai

  • Länderseminar DR Kongo 15.05.-16.05.2020

    Wo steht man sich näher als in einer Partnerschaft? Deshalb gibt es das Partnerschaftsnetz mit über 100 Partnerschaften zwischen deutschen, afrikanischen und asiatischen Kirchengemeinden und Kirchenkreisen.

    Durch gegenseitige Unterstützung, regelmäßige Kontakte und Besuche haben viele dieser Partnerschaften zum Teil über 30 Jahre enge Beziehungen zwischen Ländern und Kontinenten aufgebaut. In persönlichen Begegnungen erfahren Menschen dabei, was es bedeutet, wenn man von der Kirche als weltweiter Gemeinschaft spricht.

    Partnerschaften bereichern durch neue Blickweisen. In den Seminaren werden aktuelle Themen aus Kirche, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft aufgenommen und vor dem Hintergrund der jeweiligen Partnerschaft analysiert. Die politische Lobby- und Advocacy-Arbeit der Kirchen und Partnerschaftsgruppen wird unterstützt und gefördert. So werden die Seminare auch zum Austauschforum für alle Interessierten. Die aktuellen Themen können Sie den Ausschreibungen der einzelnen Seminare entnehmen.

    Zielgruppe: Engagierte aus Kirchen und Institutionen mit Partnerschaftsbeziehungen, Interessierte

    Termin: 15.05.-16.05.2020 Länderseminar DR Kongo

    Leitung:

    Frauke Bürgers, Referentin für Partnerschaftsarbeit, VEM

    Kristina Neubauer, Referentin für Partnerschaftsarbeit, VEM

    Weitere Mitarbeitende aus GMÖ, EKiR und MÖWe, EKvW

    Kosten: 85 € (Übernachtung im DZ)

    95 € (Übernachtung im EZ)

    Ort: Sofern nicht anders angegeben:

    Auf dem Heiligen Berg | Tagungshaus, Wuppertal

    Kontakt: Elke Patalla (VEM): patalla-e@vemission.org

  • Länderseminar Indonesien 16. Mai 2020

    Neue Medien in Indonesien – Fortschritt für die Demokratie?

    Indonesien ist weltweit eines der führenden Länder bei der Nutzung digitaler Medien: Über 150 Millionen Männer und Frauen, ca. 60 Prozent der Gesamtbevölkerung, ist auf sozialen Medien wie WhatsApp, Facebook und Twitter aktiv. Weltweit schaffen digitale Medien neue Formen der politischen Partizipation. Doch häufig kommt es auch in Indonesien zu Fehlinformationen und sogenannten Hassreden, die Rassismus und Gewalt gegenüber Minderheiten und ein gesellschaftliches Misstrauen schüren. Medienbildung fördert kritisches Denken, ein besseres Verständnis von Demokratie und schützt Kinder und Jugendliche vor Manipulationen.

    Das Länderseminar Indonesien geht der Frage nach, welche Rolle neue Medien bei der Politikgestaltung in Indonesien spielen. Führen sie zu einem „Mehr“ an Toleranz und Demokratie? Oder sind es gerade die neuen Medien, die zu einer verstärkten Radikalisierung führen? Tantowi Anwari, freier Journalist und Programmverantwortlicher der Journalistischen Vereinigung für Freiheit (SEJUK) in Indonesien, wird per Skype-Schaltung aus Jakarta über Fragen von Rassismus und Gewalt gegenüber Minderheiten in den sozialen Medien berichten. Dr. Dyah Krismawati, Leiterin der Asienabteilung der VEM, berichtet über den Einfluss sozialer Medien auf das politische, soziale und religiöse Leben in Indonesien. Der Flyer kann hier heruntergeladen werden.

    Zielgruppe: Engagierte aus Kirchen und Institutionen mit Partnerschaftsbeziehungen, Interessierte

    Termin: 16. Mai 2020

    Leitung (u.a.):

    Frauke Bürgers, Referentin für Partnerschaftsarbeit, VEM

    Kristina Neubauer, Referentin für Partnerschaftsarbeit, VEM

    Weitere Mitarbeitende aus GMÖ, EKiR und MÖWe, EKvW

    Kosten: inklusive Mahlzeiten 38 €

    Ort: Auf dem Heiligen Berg | Tagungshaus, Wuppertal

    Kontakt: Elke Patalla (VEM): patalla-e[at]vemission.org

    Online-Anmeldung

Juni

  • Internationales Pastoralkolleg in Tansania, Sansibar und Bagamoyo: 07.06.-20.06.2020 (abhängig von den Flugzeiten)

    Diapraxis: Christ*innen und Muslim*innen in Zusammenarbeit 07.06.-20.06.2020 in Tansania

    Die Diapraxis kann da eine Ergänzung zum Dialog sein. Man spricht wenig, arbeitet dafür aber enger zusammen. Als Angehöriger einer Religionsgemeinschaft fühlt man sich beispielsweise verantwortlich, für den Umweltschutz, für die Armutsbekämpfung oder für den Frieden einzutreten. Die Diapraxis versucht einen Weg zu finden, unterschiedliche Religionen zusammenzubringen. Dass sie nicht in Konkurrenz zueinander treten, sondern sich gegenseitig ergänzen.

    In diesem Pastoralkolleg werden wir uns zusammen mit Pastor*innen, Imamen und religiösen Leiter*innen aus Tansania, Deutschland, und Indonesien mit diesem Thema beschäftigen. Das Pastoralkolleg wird in Daressalam und Sansibar stattfinden. Besuche zu verschiedenen Diapraxis-Projekten werden Teil des Pastoralkollegs sein.

    Englisch-Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt.

    Zielgruppe:

    Pfarrerinnen und Pfarrer, haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende der EKiR, EKvW, ErK und LL

    Leitung:

    Lusungu Mbilinyi, VEM

    Seminarpreis:

    1500 €

    Kontakt:

    Elke Patalla, VEM: patalla-e@vemission.org

    Anmeldung:

    Gemeinsame Pastoralkolleg im Institut für Aus-, Fort- und Weiterbildung der EKvW (Pastoralkolleg Nr. 8.1.7), pastoralkolleg@institut-afw.de, www.institut-afw.de

    Ansprechpartnerin: Ellen Sprenger-Kulage, Ellen.Sprenger-Kulage@institut-afw.de, Tel. 02304 755-177

Juli

August

  • Internationales Jugendprojekt in Essen: 17. - 31. August 2020

    Du möchtest Extremismus und Gewalt angehen?

    Du magst es in einer internationalen Gruppe junger Menschen zu arbeiten?

    Bewirb dich jetzt für das internationale Jugendprojekt 2020!
    Werde Teil einer internationalen Gruppe junger Menschen aus Afrika, Asien und Europa!

    Wir suchen Teilnehmende aus den VEM-Mitgliedskirchen und Partnerkirchen aus Europa.
    Durch Workshops, Ausflüge und Ideenaustausch entwickeln wir einen Ansatz gegen Extremismus. Wir lernen von unseren unterschiedlichen Erfahrungen und von bereits vorhandenen Projekten für eine tolerante Gesellschaft.

    Zielgruppe:

    Junge Erwachsene aus VEM-Mitgliedskirchen und europäische Partnerkirchen zwischen 18 und 30 Jahren (5 aus Afrika, 5 aus Asien, 5 aus Deutschland, 5 aus weiteren europäischen Ländern)

    Ort:

    Haus am Turm, Am Turm 7, 45239 Essen, Deutschland

    Kosten:

    Die Vereinte Evangelische Mission trägt die Kosten der internationalen Flüge und die Unterkunft. Weitere Informationen per Anfrage.

    Kontakt & Ammeldung:

    Bewerbung: Grobe-s[at]vemission.org

September

Oktober

  • Internationales Barcamp #digitalekirche in Sumatra & Java (Indonesien): 10. - 24. Oktober 2020

    Begegnungsreise mit internationalem Barcamp

    Zwei Wochen lang wollen wir uns kennenlernen und uns digital vernetzen. Menschen aus drei Kontinenten kommen zusammen, tauschen sich über ihre digitale Biografie aus und berichten zusammen auf verschiedenen Social Media Kanälen über das, was sie erleben und lernen.

    In einem Barcamp teilen die Teilnehmenden ihr Know-how und ihre Erfahrungen untereinander. Bei Projekt- und Kirchenbesuchen auf Sumatra wird gemeinsam erlernt journalistisch zu berichten. Und abschließend werden künftige Projekte geplant, um das Thema Ökumene im Social Web voranzubringen.

    Zielgruppe: Aktive Menschen im Bereich Social Media und Kirche #digitalekirche

    Datum: 10. bis 24. Oktober 2020

    Ort: Sumatra & Java (Indonesien)

    Leitung: Sarah Vecera, Martina Pauly (VEM)

    Kosten: auf Anfrage

    Kontakt zur Anmeldung: Elke Patalla (VEM): patalla-e[at]vemission.org

  • Internationale Begegnungsreise nach Indonesien zum Thema Schulpartnerschaften (11.-24.10.2020)

    Partnerschaften zwischen Schulen in Europa, Asien und Afrika verändern sich. Das alte Verständnis von Schulpatenschaften, in dem eine Schule empfängt und die andere etwas erhält, hat sich gewandelt: Nun arbeiten beide Partner gleichberechtigt zusammen. Das Konzept des Globalen Lernens steht im Fokus der Debatte: SchülerInnen und Lehrkräfte lernen gemeinsam und voneinander.

    Im Sinne der UN-Ziele für eine nachhaltige Entwicklung ist Globales Lernen ein Zukunftsfeld für Schulen. Die Sensibilisierung für ökologische Nachhaltigkeit und globale Zusammenhänge ist eine Herausforderung. Aufgrund ihrer Nähe zum Beruf haben besonders berufsbildende Schulen ein besonders hohes Potenzial, innovative Ideen des Globalen Lernens praktisch umzusetzen.

    An einigen berufsbildenden Schulen in Deutschland ist das Thema nachhaltige Entwicklung bereits im Curriculum verankert. Ziel ist, dieses Wissen mit Berufsschullehrkräften aus Asien und Afrika zu teilen sowie gemeinsam weitere Ideen und Impulse zu entwickeln.

    Während der Begegnungsreise sollen neue Ideen zum Thema Schulpartnerschaften herausgearbeitet und ein Konzept mit Handlungsempfehlungen für internationale Schulpartner­schaften entwickelt werden. Die Teilnehmenden werden gemeinsam erarbeiten, was Partnerschaft im Kontext von internationalen Kooperationen bedeutet und wie diese gleichberechtigt gestaltet werden können.

    Um die Kontexte der jeweiligen Teilnehmenden zu verstehen und kennenzulernen, sollen sie selbst in Workshops aktiv werden und beispielsweise die Besonderheiten des eigenen Schulsystems näher bringen, um Anknüpfungspunkte für eine internationale Zusammenarbeit aufzuzeigen. Dazu werden auch mögliche Hürden und deren Überwindung thematisiert.

    Neben thematischen Workshops, Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern der Kirche und Nichtregierungsorganisationen wird es auch Zeit geben, Java zu erleben.

    Ort: Java, Indonesien

    Reisetermin: 11. – 24. Oktober 2020. Daten für Vor- und Nachbereitungstage folgen nach Anmeldung.

    Kosten: 1.300,- Euro. Reiseumfang und Rücktrittskosten siehe Bedingungen im Flyer.

    Leitung: Julian Elf, VEM

    Zielgruppe: Lehrkräfte, ReferendarInnen, SchulpfarrerInnen und SchulsozialarbeiterInnen an berufsbildenden Schulen, die sich für Globales Lernen und Schulpartnerschaften interessieren. Gute Englischkenntnisse sind Voraussetzung für die Teilnahme an der Studienreise.

    Anmeldung: Bis zum 28. Februar 2020 unter regiondeutschland@vemission.org.

    Weitere Infos im Flyer zum Herunterladen.

    Anmeldeformular zum Herunterladen.

November

Dezember

Kontakt

Foto: A. Jäger/VEM
Elke Patalla
Assistentin Abteilung Deutschland
Rudolfstr. 137
42285 Wuppertal
patalla-e@vemission.org
0202 89004-180
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