Internationales Lernen

Für unsere Seminare nehmen Impulse von unseren Mitgliedern in Afrika und Asien auf, wir setzen uns für den interreligiösen Dialog ein, wir vernetzen und bilden Menschen und wir reflektieren internationale Bildungsansätze und entwickeln diese weiter. Unsere vielfältigen (und nicht alltäglichen) Sprachkurse runden unser Seminarprogramm ab.

Kontakt

Elke Patalla
Assistentin
Rudolfstr. 137
Wuppertal , 42285
0202 89004-180

Unsere Seminare 2020

Unsere Veranstaltungen sind Angebote im Sinne des 1. Weiterbildungsgesetzes NRW. Wir sind Mitglied im Evangelischen Erwachsenenbildungswerk Nordrhein e.V., dem Trägerverein einer nach § 14 des 1. Weiterbildungsgesetzes in Nordrhein Westfalen (WbG NRW in der Neufassung vom 14. April 2000) anerkannten Einrichtung der Weiterbildung, bei der die Verantwortung für die Planung und Durchführung der von uns angebotenen Weiterbildungsveranstaltungen liegt.

Januar

  • Internationaler Masterkurs Diakoniemanagement (MA) Kurs 4, Sektion 5: 12.01.-13.02.2020

    Das englischsprachige internationale Studienprogramm wird in Kooperation mit fünf Hochschulen in Afrika, Asien und Europa durchgeführt und vermittelt Fachkompetenz für Lehr- und Leitungsaufgaben der Diakonie. Der interdisziplinäre Aufbau von Theologie und Ökonomie, die enge Verbindung von Praxis und Theorie in wechselnden interkulturellen Kontexten ermöglicht einen qualifizierenden Abschluss mit und aus internationalen Perspektiven. Management, Betriebswirtschaft, Personalführung, Unternehmensethik sowie Grundlagen der Theologie, Diakonie und Diakoniegeschichte werden in 6 Präsenzmodulen vermittelt. Der Studiengang wird in Kooperation mit dem Institut für Diakoniewissenschaft und DiakonieManagement (IDM) der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel angeboten.

    Zielgruppe: ICDM-Studierende

    Termin: 12. Januar - 13. Februar 2020

    Ort: Bielefeld-Bethel, Deutschland

  • Länderseminar Westpapua 24.01.-26.01.2020

    Im indonesischen Archipel brodelt es. Seit Jahrzehnten. Spätfolgen des europäischen Kolonialismus. Ressourcen werden ausgebeutet: Gold, Holz, Gas, Kupfer. Und mehr. Biodiversität schwindet. Der Ökozid trägt zum Klimawandel bei.

    Über 100.000 Menschen sollen in den vergangenen 50 Jahren getötet worden sein. Indigene Papua werden von Zuwanderern marginalisiert und erleben Diskriminierung. Menschenrechtsverletzungen sind heute alltäglich. Korruption und Willkürjustiz kennzeichnen die Wirklichkeit. Überfälle. Massenverhaftungen. Folterungen. Vergewaltigungen. Ein neuer Rassismus aus den alten Wurzeln macht sich breit.

    Unruhen und Auflehnung bei den Papua nehmen zu. Der politische Konflikt spitzt sich weiter zu. Die indonesische Zentralregierung setzt mehr Sicherheitskräfte ein, was aber zu mehr rassistischer Gewalt führt. Auch Deutschland liefert an das indonesische Militär Waffen.

    Nun erhält Papua Unterstützung von außen: Einige pazifische Staaten drängen die Vereinten Nationen, die Lage der Menschenrechte vor Ort zu untersuchen. Der Ökumenische Rat der Kirchen besuchte unlängst Westpapua.

    Und die Kirchen in Indonesien? In der „Causa Papua“ sind sie uneins. Die gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen stellen die Kirche in Tanah Papua vor besondere Herausforderungen. Ihre internationale Partnerschaftsarbeit gilt es als Chance‘ im Sinne einer ‘politischen Ökumene‘ zu nutzen.
    Was fordern Kirchen in Westpapua in dieser Situation? Können sie eine gemeinsame Linie finden? Mit welchem Ansatz und welchem Ziel reagiert die Zentralregierung auf das zunehmende ökumenische Interesse und die internationale Aufmerksamkeit? Wie geht sie mit Forderungen der Papua und ihrer Kirchen um?

    Teilnahmebeitrag
    Kategorie A: 115 € für Verpflegung und Übernachtung im Vierbettzimmer mit Waschbecken im Zimmer
    Kategorie B: 130 € für Verpflegung und Übernachtung im Dreibettzimmer mit Dusche im Zimmer
    Kategorie C: 40 € für Verpflegung ohne Übernachtung
    Ermäßigung in besonderen Fällen auf Anfrage möglich.

    Hier kann man sich online anmelden

    Anmeldefrist: 30. November 2019

    Termin: 24.01.-26.01.2020

    Ort: CVJM-Bildungsstätte Bundeshöhe, Wuppertal

    Kontakt: Thea Hummel; hummel-t@vemission.org

  • Länderseminar Ruanda 24.01.-25.01.2020

    Wo steht man sich näher als in einer Partnerschaft? Deshalb gibt es das Partnerschaftsnetz mit über 100 Partnerschaften zwischen deutschen, afrikanischen und asiatischen Kirchengemeinden und Kirchenkreisen.

    Durch gegenseitige Unterstützung, regelmäßige Kontakte und Besuche haben viele dieser Partnerschaften zum Teil über 30 Jahre enge Beziehungen zwischen Ländern und Kontinenten aufgebaut. In persönlichen Begegnungen erfahren Menschen dabei, was es bedeutet, wenn man von der Kirche als weltweiter Gemeinschaft spricht.

    Partnerschaften bereichern durch neue Blickweisen. In den Seminaren werden aktuelle Themen aus Kirche, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft aufgenommen und vor dem Hintergrund der jeweiligen Partnerschaft analysiert. Die politische Lobby- und Advocacy-Arbeit der Kirchen und Partnerschaftsgruppen wird unterstützt und gefördert. So werden die Seminare auch zum Austauschforum für alle Interessierten. Die aktuellen Themen können Sie den Ausschreibungen der einzelnen Seminare entnehmen.

    Zielgruppe: Engagierte aus Kirchen und Institutionen mit Partnerschaftsbeziehungen, Interessierte.

    Flyer zum Herunterladen

    Termin: 24.01.-25.01.2020

    Leitung:

    Frauke Bürgers, Referentin für Partnerschaftsarbeit, VEM

    Kristina Neubauer, Referentin für Partnerschaftsarbeit, VEM

    Weitere Mitarbeitende aus GMÖ, EKiR und MÖWe, EKvW

    Kosten: 85 € (Übernachtung im DZ)

    95 € (Übernachtung im EZ)

    Ort: Sofern nicht anders angegeben:

    Auf dem Heiligen Berg | Tagungshaus, Wuppertal

    Kontakt: Elke Patalla (VEM): patalla-e[at]vemission.org

    Seminaranmeldung

Februar

  • "Rechte indigener Völker" - Fachseminar: 03. Februar 2020

    Fachseminar der VEM (KÖF und JPIC Ausschüsse mit JPIC Abt.)

    Datum: 3. Februar 2020

    Ort: Tagungshaus "Auf dem Heiligen Berg", Tagungsraum 1.01

    Programm:

    14.00 – 15.00 h: Begrüßung – Jochen Motte, Einführung – Rechte indigener Völker Theodor Rathgeber
    15.00 – 15.30 h: Kaffeepause
    15.30 – 17.00 h: Stirbt der Wald, stirbt der Mensch Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung in
    Papua, Nathan Pahabol, Norman Voß
    17.15. – 17.30 h: Pause
    17.30 – 18.30 h: West Papua – Die Situation indigener Frauen und Kinder, Thea Hummel, Irene Girsang
    18.30 – 19.00 h: Abschluss und Ausblick
    19.00 h: Abendessen und Beisammensein

    Kontakt: Frau Katja Bähr unter bähr-k[at]vemission.org

     

     

  • 47. Internationalen Tagung zum Dialog von Juden, Christen und Muslimen in Europa in Vallendar 17. - 23. Februar 2020

    Religiöse Antworten aufReligiöse Antworten auf Terror und Trauma

    In den vergangenen Jahren hat die Zahl traumatischer Nachrichten massiv zugenommen. Hierzu zählen etwa Naturkatastrophen wie Tsunamis, Erdbeben, Überschwemmungen oder Dürren. Hinzu kommen die von Menschen verursachten Katastrophen wie terroristische Anschläge, Kriege und Attentate. Auch körperlicher, sexueller und spiritueller Missbrauch sind Ursache von Traumata und Terror.
    Religion scheint dabei immer wieder eine Rolle zu spielen. Manche Attentäter rechtfertigen ihre Verbrechen mit einer absurden religiösen Ideologie. Andererseits stehen auch sakrale Bauwerke oder religiöse Zusammenkünfte häufig im Fadenkreuz von Terroristen. Und obwohl Glaubensgemeinschaften von Zeit zu Zeit selbst Ziel von Gewalttaten sind, müssen sie nach "religiös motivierten" Verbrechen oft Stellung beziehen.
    Religiöse Gemeinschaften sind gefordert, nicht nur öffentliche Erklärungen abzugeben, sondern auch jenen, die spirituell oder seelisch traumatisiert sind, helfend zur Seite zu stehen. Religionsgemeinschaften müssen allen Versuchen eine Absage erteilen, die ihnen anvertraute Offenbarung für Rechtfertigung von Terrorismus zu missbrauchen und gleichzeitig die durch terroristische Gewalttaten verursachten Wunden zu heilen.
    Im Rahmen dieser Tagung wird untersucht, wie Judentum, Christentum und Islam auf Traumata und Terror reagieren.

    Interreligiöse Gesprächsgruppen sind das Herzstück der JCM-Tagung und bieten einen sicheren Ort zum Austausch. Zusätzlich bietet das Programm kreative Gruppen, Vorträge zum Hauptthema aus der Perspektive aller drei religiösen Traditionen sowie weitere Möglichkeiten zu Begegnung und Dialog. Studierende und Forschende haben die Gelegenheit, Einblick in ihre Studien und Forschung zu gewähren. Gemeinsame gottesdienstliche Feiern ermöglichen es den Teilnehmenden, die drei Religionen zu erleben und besser kennenzulernen.

    Die Tagung richtet sich an Studierende, Lehrende sowie alle am interreligiösen Dialog Interessierte.

    Die Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch. Alle Inhalte werden übersetzt.

    Zielgruppe:

    Studierende und deren Ausbildende sowie alle, die sich für den Dialog der Religionen interessieren und engagieren.

    Leitung:

    Ständige Konferenz von Juden, Christen und Muslimen (JCM); Lusungu Mbilinyi, VEM.

    Ort:

    Haus Wasserburg, Pallottistraße 2, 56179 Vallendar

    Seminarpreis:

    Einzelzimmer mit Bad €500

    Einzelzimmer (Etagendusche) €440

    Doppelzimmer mit Bad €400 p.P.

    Doppelzimmer (Etagendusche) €340 p.P.

    Mehrbettzimmer mit Bad €300 p.P

    Mehrbettzimmer (Etagendusche) €240 p.P.

    Reduzierter Beitrag (€175) für Studierende, Arbeitslose und jene mit niedrigem Einkommen

    Diese Tagung wird auch als Pastoralkolleg (Nr. 8.1.1) für 210 Euro angeboten.

    Anmeldung für Pfarrerinnen und Pfarrer, haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende der EKiR, EKvW, ErK und LL: Gemeinsames Pastoralkolleg im Institut für Aus-, Fort- und  Weiterbildung der EKvW

    pastoralkolleg[at]institut-afw.de

    www.institut-afw.de

    Kontaktperson: Frau Ellen Sprenger-Kulage
    E-Mail: ellen.sprenger-kulage@institut-afw.de
    Tel.: (02304) 755-177

    Anmeldung erfolgt unter https://www.jcmconference.org/registration.html

    Kontakt: Elke Patalla (VEM): patalla-e@vemission.org

  • Länderseminar Südliches Afrika 21.02.-22.02.2020

    Wo steht man sich näher als in einer Partnerschaft? Deshalb gibt es das Partnerschaftsnetz mit über 100 Partnerschaften zwischen deutschen, afrikanischen und asiatischen Kirchengemeinden und Kirchenkreisen.

    Durch gegenseitige Unterstützung, regelmäßige Kontakte und Besuche haben viele dieser Partnerschaften zum Teil über 30 Jahre enge Beziehungen zwischen Ländern und Kontinenten aufgebaut. In persönlichen Begegnungen erfahren Menschen dabei, was es bedeutet, wenn man von der Kirche als weltweiter Gemeinschaft spricht.

    Partnerschaften bereichern durch neue Blickweisen. In den Seminaren werden aktuelle Themen aus Kirche, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft aufgenommen und vor dem Hintergrund der jeweiligen Partnerschaft analysiert. Die politische Lobby- und Advocacy-Arbeit der Kirchen und Partnerschaftsgruppen wird unterstützt und gefördert. So werden die Seminare auch zum Austauschforum für alle Interessierten. Die aktuellen Themen können Sie den Ausschreibungen der einzelnen Seminare entnehmen.

    Zielgruppe: Engagierte aus Kirchen und Institutionen mit Partnerschaftsbeziehungen, Interessierte

    Flyer zum Herunterladen

    Termin: 21.02.-22.02.2020. Länderseminar Südliches Afrika

    Leitung:

    Frauke Bürgers, Referentin für Partnerschaftsarbeit, VEM

    Kristina Neubauer, Referentin für Partnerschaftsarbeit, VEM

    Weitere Mitarbeitende aus GMÖ, EKiR und MÖWe, EKvW

    Kosten: 85 € (Übernachtung im DZ)

    95 € (Übernachtung im EZ)

    Ort: Sofern nicht anders angegeben:

    Auf dem Heiligen Berg | Tagungshaus, Wuppertal

    Kontakt: Elke Patalla (VEM): patalla-e[at]vemission.org

März

  • Länderseminar Tansania (20. - 21. März 2020)

    Neue politische Entwicklungen in Tansania

    Seit der letzten Wahl im Jahr 2015 ist Dr. John Magufuli Präsident von Tansania. Durch seinen konsequenten Kurs gegen Korruption, Armut und staatliche Ineffizienz bekam er im In- und Ausland viel Anerkennung und wurde zum Hoffnungsträger für Tansania. Er entließ knapp 10.000 Beamte, die bei ihrer Bewerbung gefälschte Zeugnisse benutzt hatten. Plastik­tüten sind seit Mitte 2019 verboten.

    Sein Spitzname „tingatinga“ übersetzt „Traktor“ oder „Bulldozer“ hat auch eine andere Seite. Er wird im In- und Ausland wegen seiner restriktiven Mediengesetzte und seinem Umgang mit der Opposition kritisiert. Blogger  müssen beispielsweise hohe Lizenzgebühren zahlen, um überhaupt schreiben zu dürfen. Reporter ohne Grenzen sehen Tansania auf Platz 118 von 180.

    Wir freuen uns, mit dem Botschafter der Vereinten Republik Tansanias Dr. Abdallah Saleh Possi und dem 2. Vorsitzenden des Tansania-Netzwerkes Michael Seitz kompetente Referenten gefunden zu haben.

    Wie ist zurzeit die politische und wirtschaftliche Situation? Und wie wird sie in der Zukunft sein?

    Wie stehen die VEM-Mitgliedskirchen in Tansania dazu und was bedeutet dies für die Partnerschaftsarbeit? Diesen Fragen werden wir im Seminar nachgehen.

    Flyer zum Herunterladen

    Termin

    20. - 21. März 2020

    Tagungsort:

    Auf Dem Heiligen Berg | Tagungshaus, Wuppertal

    Kosten

    Die Tagungskosten betragen inkl. Mahlzeiten und Tagungsgebühren

    ž bei Übernachtung im Doppelzimmer: 85 €

    ž bei Übernachtung im Einzelzimmer: 95 €

    ž ohne Übernachtung: 45 €

    Bezahlung

    Sie erhalten nach der verbindlichen Anmeldung eine Anmeldebestätigung per E-Mail. Die Rechnung erhalten Sie nach Anmeldeschluss per Post.

    Nicht in Anspruch genommene Leistungen
    werden nicht erstattet.

    Anmeldung

    Die Anmeldung muss schriftlich per Post, Fax oder E-Mail, mit Angaben von Namen, Telefonnummer und Adresse erfolgen. Online-Anmeldungen sind ebenfalls möglich. Wir behalten uns vor, bei nicht Erreichen der Teilnehmendenzahl, spätestens vier Wochen vor Seminarbeginn abzusagen.

    Anmeldebestätigungen werden nur per E-Mail versendet.

    Online-Anmeldung

    Ermäßigungen

    ž30 Prozent Nachlass erhalten alle Auszubildenden, Studierenden oder Schülerinnen und Schüler, die das 29. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

    žTeilnehmende aus dem VEM-Netzwerk Junge Erwachsene erhalten 50 Prozent der Fahrtkosten ab 100 Kilometer (2. Klasse DB) erstattet.

    Die Ermäßigungsberechtigung muss entsprechend bei Anmeldung nachgewiesen werden.

    Stornobedingungen

    Folgende Ausfallgebühren fallen bei Absage an:

    Ab dem 21.02.2020: 60 Prozent der Tagungskosten

    Ab dem 13.03.2020: 100 Prozent der Tagungskosten

April

Mai

  • Länderseminar DR Kongo 15.05.-16.05.2020

    Wo steht man sich näher als in einer Partnerschaft? Deshalb gibt es das Partnerschaftsnetz mit über 100 Partnerschaften zwischen deutschen, afrikanischen und asiatischen Kirchengemeinden und Kirchenkreisen.

    Durch gegenseitige Unterstützung, regelmäßige Kontakte und Besuche haben viele dieser Partnerschaften zum Teil über 30 Jahre enge Beziehungen zwischen Ländern und Kontinenten aufgebaut. In persönlichen Begegnungen erfahren Menschen dabei, was es bedeutet, wenn man von der Kirche als weltweiter Gemeinschaft spricht.

    Partnerschaften bereichern durch neue Blickweisen. In den Seminaren werden aktuelle Themen aus Kirche, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft aufgenommen und vor dem Hintergrund der jeweiligen Partnerschaft analysiert. Die politische Lobby- und Advocacy-Arbeit der Kirchen und Partnerschaftsgruppen wird unterstützt und gefördert. So werden die Seminare auch zum Austauschforum für alle Interessierten. Die aktuellen Themen können Sie den Ausschreibungen der einzelnen Seminare entnehmen.

    Zielgruppe: Engagierte aus Kirchen und Institutionen mit Partnerschaftsbeziehungen, Interessierte

    Termin: 15.05.-16.05.2020 Länderseminar DR Kongo

    Leitung:

    Frauke Bürgers, Referentin für Partnerschaftsarbeit, VEM

    Kristina Neubauer, Referentin für Partnerschaftsarbeit, VEM

    Weitere Mitarbeitende aus GMÖ, EKiR und MÖWe, EKvW

    Kosten: 85 € (Übernachtung im DZ)

    95 € (Übernachtung im EZ)

    Ort: Sofern nicht anders angegeben:

    Auf dem Heiligen Berg | Tagungshaus, Wuppertal

    Kontakt: Elke Patalla (VEM): patalla-e[at]vemission.org

  • Länderseminar Indonesien 16. Mai 2020

    Wo steht man sich näher als in einer Partnerschaft? Deshalb gibt es das Partnerschaftsnetz mit über 100 Partnerschaften zwischen deutschen, afrikanischen und asiatischen Kirchengemeinden und Kirchenkreisen.

    Durch gegenseitige Unterstützung, regelmäßige Kontakte und Besuche haben viele dieser Partnerschaften zum Teil über 30 Jahre enge Beziehungen zwischen Ländern und Kontinenten aufgebaut. In persönlichen Begegnungen erfahren Menschen dabei, was es bedeutet, wenn man von der Kirche als weltweiter Gemeinschaft spricht.

    Partnerschaften bereichern durch neue Blickweisen. In den Seminaren werden aktuelle Themen aus Kirche, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft aufgenommen und vor dem Hintergrund der jeweiligen Partnerschaft analysiert. Die politische Lobby- und Advocacy-Arbeit der Kirchen und Partnerschaftsgruppen wird unterstützt und gefördert. So werden die Seminare auch zum Austauschforum für alle Interessierten. Die aktuellen Themen können Sie den Ausschreibungen der einzelnen Seminare entnehmen.

    Zielgruppe: Engagierte aus Kirchen und Institutionen mit Partnerschaftsbeziehungen, Interessierte

    Termin: 16. Mai 2020

    Leitung:

    Frauke Bürgers, Referentin für Partnerschaftsarbeit, VEM

    Kristina Neubauer, Referentin für Partnerschaftsarbeit, VEM

    Weitere Mitarbeitende aus GMÖ, EKiR und MÖWe, EKvW

    Kosten: werden noch bekannt gegegben

    Ort: Sofern nicht anders angegeben:

    Auf dem Heiligen Berg | Tagungshaus, Wuppertal

    Kontakt: Elke Patalla (VEM): patalla-e[at]vemission.org

Juni

  • Internationales Pastoralkolleg in Tansania, Sansibar und Bagamoyo: 07.06.-20.06.2020 (abhängig von den Flugzeiten)

    Diapraxis: Christ*innen und Muslim*innen in Zusammenarbeit 07.06.-20.06.2020 in Tansania

    Der Interreligiöse Dialog ist nicht neu: Angehörige verschiedener Religionen erzählen sich gegenseitig über ihren Glauben, suchen nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Dabei ist es wichtig, dass beide auch eine Sprache sprechen, die beide verstehen. Leider ist das nicht immer der Fall. Oft trauen sich Menschen nicht, in einen Dialog zu treten, weil sie theologisch nicht so bewandert sind oder begrenzte Sprachkenntnisse haben.

    Die Diapraxis kann da eine Ergänzung zum Dialog sein. Man spricht wenig, arbeitet dafür aber enger zusammen. Als Angehöriger einer Religionsgemeinschaft fühlt man sich beispielsweise verantwortlich, für den Umweltschutz, für die Armutsbekämpfung oder für den Frieden einzutreten. Die Diapraxis versucht einen Weg zu finden, unterschiedliche Religionen zusammenzubringen. Dass sie nicht in Konkurrenz zueinander treten, sondern sich gegenseitig ergänzen.

    In diesem Pastoralkolleg werden wir uns zusammen mit Pastor*innen, Imamen und religiösen Leiter*innen aus Tansania, Deutschland, und Indonesien mit diesem Thema beschäftigen. Das Pastoralkolleg wird in Daressalam und Sansibar stattfinden. Besuche zu verschiedenen Diapraxis-Projekten werden Teil des Pastoralkollegs sein.

    Englisch-Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt.

    Zielgruppe:

    Pfarrerinnen und Pfarrer, haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende der EKiR, EKvW, ErK und LL

    Leitung:

    Lusungu Mbilinyi, VEM

    Seminarpreis:

    1500 €

    Kontakt:

    Elke Patalla, VEM: patalla-e@vemission.org

    Anmeldung:

    Gemeinsame Pastoralkolleg im Institut für Aus-, Fort- und Weiterbildung der EKvW (Pastoralkolleg Nr. 8.1.7), pastoralkolleg[at]institut-afw.de, www.institut-afw.de

    Ansprechpartnerin: Ellen Sprenger-Kulage, Ellen.Sprenger-Kulage@institut-afw.de, Tel. 02304 755-177

Juli

August

  • Internationales Jugendprojekt in Essen: 17. - 31. August 2020

    Du möchtest Extremismus und Gewalt angehen?

    Du magst es in einer internationalen Gruppe junger Menschen zu arbeiten?

    Bewirb dich jetzt für das internationale Jugendprojekt 2020!
    Werde Teil einer internationalen Gruppe junger Menschen aus Afrika, Asien und Europa!

    Wir suchen Teilnehmende aus den VEM-Mitgliedskirchen und Partnerkirchen aus Europa.
    Durch Workshops, Ausflüge und Ideenaustausch entwickeln wir einen Ansatz gegen Extremismus. Wir lernen von unseren unterschiedlichen Erfahrungen und von bereits vorhandenen Projekten für eine tolerante Gesellschaft.

    Zielgruppe:

    Junge Erwachsene aus VEM-Mitgliedskirchen und europäische Partnerkirchen zwischen 18 und 30 Jahren (5 aus Afrika, 5 aus Asien, 5 aus Deutschland, 5 aus weiteren europäischen Ländern)

    Ort:

    Haus am Turm, Am Turm 7, 45239 Essen, Deutschland

    Kosten:

    Die Vereinte Evangelische Mission trägt die Kosten der internationalen Flüge und die Unterkunft. Weitere Informationen per Anfrage.

    Kontakt & Ammeldung:

    Bewerbung: Grobe-s@vemission.org

September

Oktober

  • Internationales Barcamp #digitalekirche in Sumatra & Java (Indonesien): 10. - 24. Oktober 2020

    Begegnungsreise mit internationalem Barcamp

    Zwei Wochen lang wollen wir uns kennenlernen und uns digital vernetzen. Menschen aus drei Kontinenten kommen zusammen, tauschen sich über ihre digitale Biografie aus und berichten zusammen auf verschiedenen Social Media Kanälen über das, was sie erleben und lernen.

    In einem Barcamp teilen die Teilnehmenden ihr Know-how und ihre Erfahrungen untereinander. Bei Projekt- und Kirchenbesuchen auf Sumatra wird gemeinsam erlernt journalistisch zu berichten. Und abschließend werden künftige Projekte geplant, um das Thema Ökumene im Social Web voranzubringen.

    Zielgruppe: Aktive Menschen im Bereich Social Media und Kirche #digitalekirche

    Datum: 10. bis 24. Oktober 2020

    Ort: Sumatra & Java (Indonesien)

    Leitung: Sarah Vecera, Martina Pauly (VEM)

    Kosten: auf Anfrage

    Kontakt zur Anmeldung: Elke Patalla (VEM): patalla-e@vemission.org

  • Internationale Begegnungsreise nach Indonesien zum Thema Schulpartnerschaften: 11.-24.10.2020

    Partnerschaften zwischen Schulen in Europa, Asien und Afrika verändern sich. Das alte Verständnis von Schulpatenschaften, in dem eine Schule empfängt und die andere etwas erhält, hat sich gewandelt: Nun arbeiten beide Partner gleichberechtigt zusammen. Das Konzept des Globalen Lernens steht im Fokus der Debatte: SchülerInnen und Lehrkräfte lernen gemeinsam und voneinander.

    Im Sinne der UN-Ziele für eine nachhaltige Entwicklung ist Globales Lernen ein Zukunftsfeld für Schulen. Die Sensibilisierung für ökologische Nachhaltigkeit und globale Zusammenhänge ist eine Herausforderung. Aufgrund ihrer Nähe zum Beruf haben besonders berufsbildende Schulen ein besonders hohes Potenzial, innovative Ideen des Globalen Lernens praktisch umzusetzen.

    An einigen berufsbildenden Schulen in Deutschland ist das Thema nachhaltige Entwicklung bereits im Curriculum verankert. Ziel ist, dieses Wissen mit Berufsschullehrkräften aus Asien und Afrika zu teilen sowie gemeinsam weitere Ideen und Impulse zu entwickeln.

    Während der Begegnungsreise sollen neue Ideen zum Thema Schulpartnerschaften herausgearbeitet und ein Konzept mit Handlungsempfehlungen für internationale Schulpartner­schaften entwickelt werden. Die Teilnehmenden werden gemeinsam erarbeiten, was Partnerschaft im Kontext von internationalen Kooperationen bedeutet und wie diese gleichberechtigt gestaltet werden können.

    Um die Kontexte der jeweiligen Teilnehmenden zu verstehen und kennenzulernen, sollen sie selbst in Workshops aktiv werden und beispielsweise die Besonderheiten des eigenen Schulsystems näher bringen, um Anknüpfungspunkte für eine internationale Zusammenarbeit aufzuzeigen. Dazu werden auch mögliche Hürden und deren Überwindung thematisiert.

    Neben thematischen Workshops, Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern der Kirche und Nichtregierungsorganisationen wird es auch Zeit geben, Java zu erleben.

    Ort: Java, Indonesien

    Reisetermin: 11. – 24. Oktober 2020. Daten für Vor- und Nachbereitungstage folgen nach Anmeldung.

    Kosten: 1.300,- Euro. Reiseumfang und Rücktrittskosten siehe Bedingungen im Flyer.

    Leitung: Julian Elf, VEM

    Zielgruppe: Lehrkräfte, ReferendarInnen, SchulpfarrerInnen und SchulsozialarbeiterInnen an berufsbildenden Schulen, die sich für Globales Lernen und Schulpartnerschaften interessieren. Gute Englischkenntnisse sind Voraussetzung für die Teilnahme an der Studienreise.

    Anmeldung: Bis zum 28. Februar 2020 unter regiondeutschland@vemission.org.

    Weitere Infos im Flyer zum Herunterladen.

    Anmeldeformular zum Herunterladen.

November

Dezember

Die VEM führt das Prüfsiegel für den verantwortlichen Umgang mit Spendengeldern und deren satzungsgemäße Verwendung.

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