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27.05.2020

Mit Wasser und Seife gegen die Pandemie

Vorrichtungen zum Händewaschen in Tansania, finanziert mit VEM-Spendengeldern.

Ein Bodaboda-Fahrer desinfiziert seine Hände, bevor er weiterfährt. (Fotos: Zakaria Mnkai/VEM Afrika)

Vom 16. bis 22. Mai verteilten Mitarbeitende des VEM-Regionalbüros in Dar-es-Salaam (Tansania) Wasserbehälter, Seife und Desinfektionsmittel an die Gemeinden, um diese in ihrem Kampf gegen das weltweit grassierende Covid-19-Virus zu unterstützen. Die VEM ist eine wichtige und zuverlässige Partnerin der Gemeinden, wenn es darum geht, die Verbreitung der Corona-Pandemie einzudämmen.  

Mit dieser Zielsetzung ermittelte das Regionalbüro Afrika zunächst diverse Orte, Institutionen und Menschen, die im Zuge der Anwendung von Präventionsmaßnahmen in der Regel eher übersehen oder nicht bevorzugt behandelt werden, wie z.B. Gefängnisse oder öffentlich zugängliche Bereiche wie Fährschiffe, Ambulanzen, aber auch Bodaboda-Fahrer (Motorradtaxi-Fahrer) sowie Gemeinden in entlegenen Gebieten und arme Familien.

In einem zweiten Schritt beteiligte sich das Regionalbüro dann an der Unterstützung von drei kommunalen Servicestationen und stellte 20 Vorrichtungen zum Händewaschen samt Seife, Desinfektionsmittel und Masken zur Verfügung. Darüber hinaus versorgte das Büro eine Reihe von bedürftigen Familien mit dringend benötigten Lebensmitteln. Die Bodaboda-Fahrer bedankten sich dafür, dass sie nicht vergessen wurden und dass sie nun die Möglichkeit haben, sich während des Taxibetriebs vor dem ansteckenden Covid-19-Virus effektiv zu schützen. 

Zakaria Mnkai (Programmreferent im Regionalbüro der VEM in Dar-es-Salaam)

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